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Pressemitteilungen

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August 2017: Einschulung - Bei Fehlstart auch an die Ohren denken

Fremde Umgebung, neue Sozialkontakte und der veränderte Tagesablauf stellen Kinder beim Schulbeginn vor große Herausforderungen. Noch schwerer lassen sie sich bewältigen, wenn Abc-Schützen nicht richtig hören können. Unkonzentriertheiten, schlechter Lernerfolg oder Niedergeschlagenheit sind nicht nur Hinweise auf einen schlechten Start in den neuen Lebensabschnitt, sondern können auch auf Schwerhörigkeit hindeuten. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.  weiterlesen

Juni 2017: Badeotitis - Vaseline und Watte im Ohr helfen

Ferienzeit ist Schwimmbadzeit und damit zugleich Hochsaison für Entzündungen im Gehörgang. Der sogenannten Badeotitis lässt sich aber mit einfachen Mitteln vorbeugen, sofern nicht organische Ursachen vorliegen. So verhindert beispielsweise das regelmäßige Ausspülen der Gehörgänge und das anschließende Trocken die Keimbesiedlung. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. weiterlesen

April 2017: Geräusche: Wenn das Gehirn zum Verstärker wird

Geräusche empfindet jeder anders. Den Straßenverkehr wird ein Stadtmensch als weit weniger störend erbeben, als jemand, der in einer ruhigen Seitenstraße auf dem Dorf lebt. Grundsätzlich gestaltet sich die Empfindlichkeit bei jedem Menschen anders. Mit steigendem Alter wächst allerdings die Gefahr, dass das Ohr bereits geschädigt und damit verwundbarer für Erkrankungen durch Lärm ist. Auch wer gestresst ist, ist empfindlich für Geräusche. Das kann bis hin zu Geräuschüberempfindlichkeit führen. weiterlesen

Februar 2017: Gesund durch den Karneval

Alaaf und Helau – die fünfte Jahreszeit ist für viele der Höhepunkt des Jahres. In den Tagen nach dem Karneval herrscht allerdings oft Hochkonjunktur in HNO-Praxen. Erkältungen, Grippe oder Lärmtrauma gehören dann zu den häufigsten Beschwerden, mit denen die Jecken zum Arzt müssen. Das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, erklärt, wie sich Karnevalisten schützen können. weiterlesen

Dezember 2016: Ausgequalmt - Rauchentwöhnung beim Arzt

„Rauchen ist tödlich“-Sätze und  Schockbilder auf Zigarettenschachteln verdeutlichen dem Raucher mehr als ihm lieb ist, wie schädlich der regelmäßige Griff zum Glimmstängel ist. Die meisten versuchen diese Hinweise zu ignorieren, einfach weil es ihnen so schwer fällt, die Finger davon zu lassen. Wer im neuen Jahr den Vorsatz fasst, endlich aufzuhören, der findet Unterstützung beim Arzt. weiterlesen

Oktober 2016: Wenn der HNO-Arzt ins Wohnzimmer kommt

Wer etwas weiter von der nächsten großen Stadt entfernt wohnt, muss meist viel Zeit einplanen, um den nächsten Facharzt aufzusuchen. Wenn es um Untersuchungen geht, lässt sich dies nicht umgehen. Aber um Ergebnisse zu besprechen oder den Behandlungsverlauf mit dem Arzt zu diskutieren, ist ein persönlicher Besuch in der Praxis nicht immer notwendig. Die Techniker Krankenkasse (TK), das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNOÄrzte, und das Softwareunternehmen Patientus testen seit Oktober eine Online-Video-Sprechstunde im Praxisalltag. Sie soll ebenso individuell und aufschlussreich sein wie der Besuch beim Arzt, gleichzeitig aber deutlich weniger Aufwand für den Patienten bedeuten. weiterlesen

August 2016: Wann müssen die Mandeln raus?

Plötzliches Fieber, Atemnot sowie Schmerzen im Hals beim Schlucken oder Öffnen des Mundes, die bis in die Ohren ausstrahlen, deuten auf eine akute Mandelentzündung hin. Von der chronischen Form, also wenn Entzündungen mehrfach im Jahr auftreten, sind vor allem Kinder und Jugendliche betroffen. Bei dem häufigsten Krankheitsbild in der HNO-Heilkunde stellt sich dann die Frage, ob operiert oder konservativ behandelt werden sollte. Eine neue Behandlungsleitlinie empfiehlt eine Operation bei sechs Mandelentzündungen pro Jahr. Je nach individuellen Gegebenheiten kann eine Operation aber auch schon bei weniger Entzündungen pro Jahr angezeigt sein. weiterlesen

April 2016: Wie bitte? Wenn das Hörvermögen schwindet

Wie bitte? Wer schwer hört, muss öfter nachfragen. So ergeht es mehr als jedem dritten Deutschen mit 60 Jahren. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Menschen die unter Altersschwerhörigkeit leiden. Laut HNOnet-NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, sollten Betroffene daher ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig zum Hörtest. Noch wichtiger ist jedoch, dass Schwerhörige ihr Hörgerät auch tragen, da sich sonst das Hörvermögen unwiderruflich schwindet. weiterlesen

Februar 2016: Allergien: Kortisonspritzen keine gute Wahl

Kribbeln in der Nase, Schnupfen und gerötete, tränende  Augen – die Pollensaison steht vor der Tür. Während die meisten sich im Frühling am frischen Grün der Bäume, bunten Frühblühern und wärmenden Sonnenstrahlen erfreuen, ziehen beim Allergiker Niesattacken, Kopfschmerzen und Müdigkeit ein. Während die einen versuchen die Zeit einfach auszusitzen, greifen Menschen mit stärkerer Allergie in Selbsthilfe zu abschwellenden Nasensprays oder unterziehen sich einer Kortisonspritzen-Therapie. Beides ist laut HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, keine gute Wahl. HNO-Ärzte empfehlen hingegen eine symptomatische Behandlung oder eine spezifische Immuntherapie (SIT). weiterlesen

Oktober 2015: Schwindel - wieder ins Gleichgewicht kommen

Schwindelgefühle sind eines der häufigsten Symptome in der Medizin. Sie haben meist ganz unterschiedliche Ursachen, da an der räumlichen Orientierung und unserem Gleichgewichtssinn nicht nur ein Organ sondern gleich mehrere Organe beteiligt sind. Liegen bei einem Störungen vor, kommen Betroffene im wahrsten Sinnes des Wortes aus dem Gleichgewicht und empfinden Schwindel. Begleitet wird Schwindel oftmals von Übelkeit, Schweißausbrüchen und Angstzuständen. Eine rasche Abklärung ist in jedem Fall sinnvoll, darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin. weiterlesen

August 2015: Kinder: Häufige Infekte deuten auf Allergien

Häufige Erkältungen oder Infekte der oberen Atemwege bei Kindern können für eine Allergie sprechen. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. Bei einigen Kindern mit ewigen Rotznasen führen nämlich schon leichte allergische Reize zu einer Überreaktion der Nasenschleimhaut. Diese Reaktion wird ausgelöst, wenn der Körper auf normalerweise harmlose Umweltstoffe mit  überschießenden Abwehrreaktionen des Immunsystems reagiert. Allergene müssen aber nicht zwangsläufig saisonal umherfliegende Pollen, sondern können auch ganzjährig präsente Stoffe wie Hausstaubmilben, Tierhaare oder unentdeckter Schimmel sein. weiterlesen

Juni 2015: Schnarcher sollten auf Alkohol verzichten

Laute Atemgeräusche in der Nacht sind unter Erwachsenen weit verbreitet. Mit zunehmendem Alter schnarchen etwa 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen. Die nächtliche Geräuschkulisse strapaziert aber nicht nur die Beziehung, sondern stört auch den gesunden Schlaf und belastet die Gesundheit. Fachleute unterscheiden zwischen dem einfachen primären Schnarchen und der gesundheitsschädlichen obstruktiven oder zentralen Schlafapnoe, die mit starker Atembehinderung und Atemaussetzern einhergeht. Da sich Schlafapnoe aus dem ungefährlichen Schnarchen entwickeln kann, raten HNO-Ärzte auch „normalen“ Schnarchern, die Ursache von einem Facharzt klären zu lassen. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. weiterlesen

Mai 2015: Wenn Geräusche zur Qual werden

Vogelzwitschern, Wasserrauschen oder Stimmengewirr empfinden Betroffene mit Geräuschempfindlichkeit, der sogenannten Hyperakusis, als unangenehm oder gar als bedrohlich. Mehr als eine Millionen Menschen leiden daran und fürchten sich oft vor Schädigungen am Gehör. Deshalb versuchen die meisten von ihnen sich durch das Zuhalten der Ohren, Ohrstöpsel oder auch Kopfhörer vor Geräuschen zu schützen. Zudem meiden viele bewusst Situationen, in denen unangenehme Geräusche auftreten könnten. Hierdurch verstärkt sich das Problem jedoch, die Geräuschüberempfindlichkeit nimmt immer weiter zu. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. weiterlesen

April 2015: HNO - Wer muss zur Tumorvorsorge?

Krebs gilt in Deutschland nach den Herz-Kreislauferkrankungen als zweithäufigste Todesursache. Ein frühzeitiges Erkennen von Tumoren verbessert die Erfolgsaussichten der Therapie – manchmal ergeben sich auch nur dadurch überhaupt erst Möglichkeiten der Behandlung. Krebsvorsorgeuntersuchungen haben daher eine wichtige Bedeutung. Doch während Vorsorgeuntersuchungen für gynäkologische und urologische Krebserkrankungen sowie von Darmkrebs bereits eine große Akzeptanz erfahren, schenken viele anderen Krebsvorsorgeuntersuchungen nur wenig Beachtung. Dabei kommen Tumorerkrankungen im Kopf- und Halsbereich relativ häufig vor. Vor allem Menschen, die rauchen, regelmäßig Alkohol konsumieren oder in deren Familie es bereits zu HNO-spezifischen Krebserkrankungen gekommen ist, sollten die Vorsorge beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt nicht abtun. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. weiterlesen

März 2015: Ständig Nase voll? Symptome nicht unterschätzen

Verstopfe Nasen gehören zur kalten Jahreszeit mit dazu. Hält die „volle“ Nase  jedoch länger an oder verschwindet das ganze Jahr über nicht vollständig, kommen auch andere Ursachen als ein Infekt in Betracht. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. Eine dauerhaft verstopfte Nase behindert häufig den Ein- und Ausstrom der Atemluft und führt nicht selten zu Schnarchen, Riechstörungen sowie Nasennebenhöhlenentzündungen. Gleichen Betroffene die erschwerte Nasenatmung durch Mundatmung aus, trocknet zudem die Rachenschleimhaut aus. Dies begünstigt die Entstehung einer Angina oder Kehlkopfentzündung. Betroffene klagen zudem häufig über eine vermehrte Infektanfälligkeit, da die Verengung im Naseninnern Verbindungen zwischen Nasenhöhle und Nebenhöhlen blockiert und das Nasensekret samt Erreger am Abließen hindert. Deshalb sollte behandelt werden. weiterlesen

Februar 2015: Polypen können kindliche Hörstörungen begünstigen

Etwa 90 Prozent aller Kinder erkranken bis zum dritten Lebensjahr mindestens einmal an einer Mittelohrentzündung. Bis zu viermal jährlich können solche Entzündungen auftreten, ohne Folgeschäden zu verursachen. Bei immer wiederkehrenden Mittelohrentzündungen hingegen besteht die Gefahr, dass sich Flüssigkeit im Mittelohr ansammelt oder Verwachsungen und Defekte des Trommelfells und der Gehörknöchelchen entstehen. Dies führt zu kindlichen Hörstörungen, die auch die Sprachentwicklung stören. Oftmals begünstigen vergrößerte Rachenmandeln solche wiederkehrenden Mittelohrentzündungen, darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. weiterlesen

Januar 2015: Bluthochdruck-Medikamente begünstigen „Kloß im Hals“

Einen Kloß im Hals spüren – viele äußern diese Redewendung, wenn sie aufgeregt, ängstlich oder auch gerührt sind, kurzum nicht sprechen können. Das Schlucken und Atmen fällt dann schwer, manchmal verbunden mit einem Engegefühl im Hals und Atemnot. Was meist rasch wieder verschwindet, wenn die Situation vorbei ist, kann manchmal auch dauerhaft bestehen und medizinische Ursachen haben. Auslöser für das sogenannte Globus-Syndrom sind von Patient zu Patient verschieden. Allen Formen gemeinsam ist das Gefühl eines Fremdkörpers im Hals. Der Fremdkörper, der keiner ist, fühlt sich oft an wie ein Haar oder Krümel und lässt Betroffene husten, sich räuspern oder gar würgen. Doch diese Versuche helfen nur in den seltensten Fällen und verschlimmern die Symptome – darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. weiterlesen

November 2014: Infekte nicht auf die leichte Schulter nehmen

Sie gehören zur kalten Jahreszeit mit dazu: grippale Infekte. Durchschnittlich plagen sich Erwachsene bis zu dreimal im Jahr und Kinder im Vorschulalter sogar vier bis achtmal jährlich mit Erkältungen herum. Viele versuchen dann Einfluss auf ihre Genesung mit rezeptfreien Medikamenten zu nehmen. Was kurzfristig Symptome lindert, kann aber genau das Gegenteil bewirken. Die Medikamente unterdrücken Erkältungssymptome, dadurch fühlen sich Grippegeplagte besser und belasten sich zu stark. Der Infekt wird nicht richtig auskuriert und verschleppt. Das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, rät Betroffenen, sich bei grippalen Infekten ausreichend zu erholen, zum Arzt zu gehen und Krankschreibungen unbedingt einzuhalten. weiterlesen

Oktober 2014: E-Zigaretten eignen sich nicht als Entzugsmittel

Dampfen statt Qualmen? Trotz dass der erste Ansturm auf elektronische Zigaretten bereits vorüber ist, steigt der weltweite Konsum immer noch an. Immer mehr Menschen greifen zur sogenannten E-Zigarette. Geschuldet ist dieser Trend sicher der immer mehr verbreiteten Einsicht, dass "richtiges" Rauchen die Lebensqualität verschlechtert und das Leben verkürzt. Aber auch das Inhalieren des Dampfgemisches einer E-Zigarette ist ungesund. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin. weiterlesen

September 2014: Schwerhörigkeit: Hörgeräte unbedingt tragen

Unter Schwerhörigkeit leidet ab dem 60. Lebensjahr mehr als jeder Dritte. Mit 70 Jahren ist sogar mehr als jeder Zweite betroffen. Aber auch viele junge Menschen haben Hörprobleme. Stress und länger anhaltende Lärmeinwirkung zum Beispiel durch lautstark eingestellte Musik bei iPod & Co. gelten als begünstigende Faktoren für Schwerhörigkeit. Insgesamt hat der Umgebungslärm in der Umwelt in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Ein Problem bei der Behandlung ist, dass Patienten die Krankheit oft ignorieren. Darauf weist das Ärztenetzwerk HNOnet NRW hin. weiterlesen

August 2014 HNO: Die häufigsten Kinderkrankheiten

Es ist  ganz normal, dass Kinder häufiger krank werden als Erwachsene. Kinder kommen nämlich nicht mit einem voll ausgebildetem Immunsystem auf die Welt und stecken sich daher leichter an. Jeder Infekt ist eine Art Trainingseinheit und hilft dem Immunsystem sich zu entwickeln. Deshalb sind mache Infekte nützliche Begleiter auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Dennoch ist nicht jeder Infekt harmlos. Eltern sollten daher Bagatellinfekte von ernsthaften Erkrankungen unterscheiden können. Zu den häufigsten Kinderkrankheiten aus der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde gehören Mandel- und Mittelohrentzündungen sowie Pfeiffersches Drüsenfieber und grippale Infekte. weiterlesen

Juni 2014: Anosmie: Wenn die Riechzellen nicht mehr arbeiten

Der Duft von gekochtem Kaffee oder frischem Brot, Blütenduft, der Geruch frisch gemähter Wiesen – wer nicht mehr riechen kann, verliert erheblich an Lebensqualität. Zudem warnen Brand- und Schimmelgeruch Menschen mit intaktem Geruchssinn vor Gefahren. Rund fünf Prozent der Deutschen leidet unter einer Anosmie, bei der Betroffene nichts mehr riechen. Einen schwächeren Geruchssinn, Mediziner sprechen von Hyposmie, haben immerhin rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung. Betroffenen stehen jedoch verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung, darunter auch ein gezieltes Riechtraining, das ihnen wieder zum richtigen Riecher verhilft. weiterlesen

Mai 2014: HNOnet NRW informiert: Wenn die Nase läuft, hilft der Laser

Für Allergiker ist das Frühjahr die schlimmste Zeit im Jahr: Während die meisten sich am frischen Grün der Bäume und wärmenden Sonnenstrahlen erfreuen, plagen sich die anderen mit triefende Nasen, juckenden und tränenden Augen, Niesattacken, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Neben den bekannten Behandlungsmethoden mit Nasensprays, Tabletten oder auch  Immuntherapien gibt es gegen Allergien eine weitere Methode mit dem Laser. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss der HNO-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen, hin. weiterlesen

März 2014: Was die Zunge verrät

Sie ist ein wahres Multitalent: die Zunge. Ohne sie wären viele alltägliche Dinge wie Schmecken, Sprechen, Saugen oder Schlucken nicht möglich. Darüber hinaus enthält die Zungenoberfläche viele Zellen der Immunabwehr. Aber die Zunge ist auch ein Spiegel der Gesundheit. An ihr lassen sich unzählige Veränderungen und Erkrankungen erkennen. Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin gehört die Betrachtung der Zunge sogar zu den wichtigsten diagnostischen Methoden. Aber auch hierzulande wissen Mediziner Veränderungen zu interpretieren. weiterlesen

Februar 2014: Geräusche unterdrücken Tinnitus auf neuronaler Ebene

Tinnitus hat viele Gesichter. Manchmal pfeift, fiept oder klingelt er, manchmal rauscht, brummt oder zischt er im Ohr. Manchmal ist es ein durchgehender Ton, manchmal ein zeitweise auftretender. Allen Formen gemeinsam: Sie lassen Betroffenen kaum einen Moment der Ruhe und Entspannung. Tinnitus gilt bisher als nicht heilbar. Für alle Patienten mit einem tonalen Tinnitus, also einem Ohrgeräusch, das seine Frequenz nicht oder nur unwesentlich ändert, gibt es nun eine neue Therapie. Mithilfe eines speziellen Geräusch-Mixes wird dabei der Tinnitus auf neuronaler Ebene reduziert. In Einzelfällen verstummt er sogar ganz. weiterlesen

Januar 2014: Nase voll?

Triefende Nasen haben derzeit Hochsaison. Doch mehr als zwei Millionen Menschen leiden auch an verstopften Nasen, wenn sie nicht richtig erkältet sind. Oft tun sie Symptome als Vorboten eines Infekts ab. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass eine besondere Form des Schnupfens – die sogenannte Rhinitis – für Schnupfnasen sorgen. Ausgelöst wird dieser zum Beispiel durch allergische Reaktionen, vergrößerte Rachenmandeln, Nasenspray-Missbrauch oder äußere Reize. weiterlesen

Dezember 2013: Lagerungsschwindel: Schnelle Hilfe vom HNO-Arzt

Etwa jeder Zehnte leidet im Laufe seines Lebens unter akuten Schwindelanfällen. Mit einem Mal dreht sich alles, der Boden gibt nach und Betroffene verlieren die Orientierung. Häufig begleiten auch Übelkeit und Erbrechen die Schwindelattacken. Aus Furcht zu stürzen, halten Betroffene ständig Ausschau nach Sitzmöglichkeiten oder etwas, um sich festzuhalten. Verängstigt trauen sie sich kaum aus dem Haus – gerade im Winter, wenn Schnee und Eis die Sturzgefahr ohnehin erhöhen. Und wer doch einen Schritt vor die Tür wagt, hat die nächste Hauswand zum Haltsuchen meist fest im Blick. Eine der häufigsten Ursachen für solche plötzlichen Drehschwindelattacken ist der gutartige Lagerungsschwindel, der durch bestimmte Bewegungen, z.B. einen Blick zur Decke oder eine Drehung im Bett, hervorgerufen wird und nur wenige Sekunden andauert. weiterlesen

November 2013: Die besten Winter-Tipps vom HNO-Arzt

Der Winter birgt viele Gefahren. Nicht nur mit lästigen Erkältungen oder trockenen Schleimhäuten plagen sich viele. Vor allem bei älteren Menschen wächst mit sinkenden Temperaturen die Angst vor Stürzen. Etwa jeder Zehnte klagt heute über Schwindelsymptome, die meisten sind über 60 Jahre. Gerade im Winter können sie dann keine Spaziergänge an Adventssonntagen genießen, sondern sehen meist nur tückisches Eis und bedrohliche Glätte. Die besten Wintertipps gegen Schwindel, aber auch gegen Erkältungen kennt Dr. Uso Walter, HNO-Arzt aus Duisburg und Vorsitzender des HNOnet-NRW. weiterlesen

Oktober 2013: Nasenbluten: harmloser Fluss?

Es gibt kaum unangenehmere Situationen: wenn plötzlich und unerwartet ein hellrotes Rinnsal aus der Nase fließt. Irgendwann hat jeder einmal Nasenbluten. Während dies bei Kindern oft harmlos ist, sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin. Neben Schäden an Blutgefäßen, Bluthochdruck, harmlosen Fehlbildungen kann Nasenbluten in seltenen Fällen auch einem bösartigen Geschwür entspringen. Dauern Blutungen länger als ein paar Minuten an, lassen sie sich heute notfallmäßig mit verschiedenen Methoden schnell und nachhaltig stoppen. weiterlesen

September 2013: HNO-Heilkunde: Neue Patientenwebsite

Kann ich eine Nasennebenhöhlenentzündung auch naturheilkundlich behandeln? Woran erkenne ich, dass mein Kind nicht richtig hört? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Schwindel? Bei diesen und anderen Fragen recherchieren Betroffene heute häufig erst einmal im Internet. Doch oftmals verängstigen oder verwirren Erfahrungsberichte in Foren oder praktische Tipps von selbst ernannten Experten Betroffene mehr, als dass sie helfen. Nun finden Patienten mit Beschwerden im Hals-, Nasen oder Ohrenbereich fundierte, von HNO-Ärzten geprüfte Informationen gebündelt im Internet. weiterlesen

August 2013: Schonende Hilfe für kleine Schnarcher

Laute Atemgeräusche in der Nacht sind unter Erwachsenen weit verbreitet. Doch nicht nur die Großen schnarchen, auch Kinder leiden darunter. Etwa die Hälfte aller Sprösslinge zwischen ein und vier Jahren schnarcht gelegentlich, acht Prozent von ihnen sogar jede Nacht. Was viele Eltern meist nicht wissen: Auslöser des nächtlichen Sägens ist oft eine ernst zu nehmende Verengung der Atemwege durch vergrößerte Gaumenmandeln, welche im schlimmsten Fall sogar zu gefährlichen Atemaussetzern führen. Hilfe ermöglichen gewebeschonende Verfahren unter Einsatz eines Lasers oder mit Radiofrequenz. weiterlesen

Juni 2013:
Entzündungen mit Homöopathie sanft entgegnen

Bei den Wörtern Entzündungen und Fieber schrillen bei vielen die Alarmglocken, oft gefolgt von der Angst, ernsthaft zu erkranken. Häufig übersehen: Entzündungen erfüllen wichtige Funktionen. Lokale Rötungen, Fieber, Fehlfunktionen und Schmerzen gelten als typische Merkmale einer Entzündung. Ihre Aufgabe: Krankmachende Substanzen unschädlich machen und abtransportieren. So verhindert beispielsweise die Wärme bei Fieber, dass Krankheitserreger sich ausbreiten. Um das gesundheitliche Gleichgewicht des Körpers wieder herzustellen, bieten viele Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in NRW ihren Patienten auch naturheilkundliche Therapien an. Als besonders wirkungsvoll bei akuten Entzündungen zeigen sich regulative Verfahren wie die Homöopathie. Ihre Wirkung unterstützt die Abwehrmechanismen des Körpers. weiterlesen

April 2013:

Plötzlich ganz still – wenn Dauerbelastung aufs Ohr geht

Stress kennt jeder. Egal ob durch zu viel Arbeit, Haushalt oder Sozialleben – immer mehr Menschen fühlen sich zunehmend davon betroffen. Stete Anspannung und dauernder Druck belasten dabei nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper und äußern sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Der eine leidet unter Migräne, beim anderen schlägt es auf den Magen und der Dritte hört nichts mehr. Wenn es zu einem Hörsturz kommt, schreit der Körper förmlich „Stopp!“. Ihre Belastungsgrenze haben Betroffene zu dem Zeitpunkt schon längst überschritten. Um bleibende Hörstörungen oder einen oft daraus folgenden Tinnitus zu vermeiden, gehen Patienten am besten sofort zum HNO-Arzt. weiterlesen

März 2013:

Nadelstiche gegen Heuschnupfen setzen

Duftende Blumen und strahlende Sonne läuten jedes Jahr den Frühling ein. Was vielen Menschen den Winterblues vertreibt und Freude bereitet, macht Allergikern jedoch häufig das Leben schwer. Aufgrund umherfliegender Pollen beginnt wieder die Zeit der laufenden Nasen, juckenden Augen und kratzenden Hälse. Betroffene leiden mitunter wochenlang unter diesen Symptomen. Um all dem zu entgehen, ist eine dreijährige spezifische Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, Mittel der Wahl. Aber nicht immer kann sie durchgeführt werden oder sind die Patienten bereit dazu. In diesen Fällen raten HNO-Ärzte zu alternativmedizinischen Therapien aus der Naturheilkunde. weiterlesen

 

Dezember 2012:

Trotz Eis und Schnee keine Angst vor Schwindel

Wenn draußen Bilderbuch-Winter herrscht, genießen viele Menschen lange Spaziergänge an Adventssonntagen und den Anblick schneebedeckter Bäume und Häuser. Doch Menschen mit Gleichgewichtsproblemen und Schwindel sehen meist nur tückisches Eis und bedrohliche Glätte. Die Angst vor Stürzen beherrscht vor allem im Winter die Gedanken Betroffener. Sie verbringen die kalte Jahreszeit oft allein in ihrem Haus, denn einkaufen, Freunde besuchen und Spazieren gehen, stellt für sie eine fast unlösbare Aufgabe dar. weiterlesen

 

November 2012:

Piercings gehören in HNO-Hände

Piercings bedeuten heutzutage nicht mehr nur Rebellion und Anders-Sein, sondern stellen Schmuckstücke dar. Jeder 15. Mensch in Deutschland besitzt laut Umfrage ein Piercing an Nase, Zunge, Kinn, Ohrmuschel, Augenbrauen, Lippen oder Wangen. Besonders Frauen zwischen 14 und 24 schmücken sich häufig mit Steckern und Ringen in der Haut. Da es sich bei frisch gestochenen Piercings aber erst einmal um offene Wunden handelt, treten gelegentlich auch Komplikationen auf. weiterlesen

 

Oktober 2012:

Erkältungszeit: Echinacea & Co. nicht exzessiv einnehmen

Schnupfen, Husten, Heiserkeit – die Erkältungszeit steht vor der Tür. Wenn sie sich anbahnt, greifen viele gern zu sogenannten Immunstimulanzien wie Echinacea und Kapuzinerkressenkraut sowie zu Vitaminen und Spurenelementen. Gegen eine schwächelnde Abwehr können sie zwar grundsätzlich helfen, ein übermäßiger vorsorglicher Gebrauch richtet aber manchmal mehr Schaden als Nutzen an. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin. weiterlesen

 

August 2012:

Tinnitus: Stress nicht immer Auslöser

Wenn es permanent in den Ohren klingelt oder ständiges Fiepen über lange Zeit keinen ruhigen Moment zulässt, leiden Betroffene häufig unter Tinnitus. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung lernen im Laufe ihres Lebens diesen akustischen Begleiter kennen. Viele verstehen Tinnitus fälschlicherweise als Krankheit, doch tatsächlich handelt es sich lediglich um ein Symptom. weiterlesen

August 2012:

Raucher sollten Mund und Rachen im Auge behalten

Rauchen schadet der Gesundheit und erhöht das Risiko schwerer Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Krebs. Neben Tumoren an Lunge und Blase kommen auch bösartige Veränderungen in den Atemwegen häufiger vor als bei Nichtrauchern. Wer partout nicht von dem Laster loskommt, dem legen HNO-Ärzte nahe, Mundhöhle, Kehlkopf und Halsweichteile regelmäßig untersuchen zu lassen. weiterlesen

 

Juni 2012:

HNO-Ärzte wollen Schwächen in der Sprachentwicklung aufdecken

Auffälligkeiten der Sprachentwicklung nehmen in unserer Gesellschaft allgemein zu. Eine unterschätzte Ursache sind unbemerkte Hörstörungen. Sie erschweren die Entwicklung einer altersgemäßen sprachlichen Kompetenz und damit den schulischen Erfolg von Grundschulkindern. Rechtzeitige Diagnose und Therapie verhindern nicht nur Probleme beim Erwerb der Schriftsprache und Frust durch schlechte Noten, sondern auch soziale Ausgrenzung und mögliche Hänseleien infolge sprachlicher Schwächen. weiterlesen

 

Mai 2012:

Pfropf im Ohr?

Viele meinen sie tun ihren Ohren etwas Gutes, wenn sie einmal die Woche die Ohren gründlich mit Wattestäbchen reinigen. Aber sie fehlen weit: Ein wiederholter Gebrauch von Wattestäbchen verhindert den Prozess der Selbstreinigung und führt eher zu Verstopfungen, als zur Säuberung. Diese wiederum führen oft zu Ohrenschmalzpropfen, die manchmal zu Hörverschlechterungen, Druckgefühlen, Schmerzen, Juckreiz, Ohrgeräuschen und Schwindel führen. weiterlesen

April 2012:

Kopfhörer: Die verkannte Gefahr

Mit den ersten Sonnenstrahlen steigt bei vielen die Lust, draußen aktiv zu werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft, morgendliches Joggen oder baden am See - MP3-Player oder Musik-Handys samt Kopfhörer und Lieblingsband gehören immer häufiger dazu. Doch die meisten unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit. weiterlesen

 

Januar 2012:
Auch ohne Erkältung Nase voll?

Wenn die Nase ständig läuft und Schwellungen die Nasenatmung erschweren, vermuten viele sofort einen Infekt oder eine allergische Reaktion als Ursache. Gerade in der Erkältungszeit oder Heuschnupfen-Saison scheint dieser Zusammenhang naheliegend. Hält die wässrige Sekretbildung jedoch länger an und verschwindet das ganze Jahr über nicht vollständig, kommt auch eine gestörte Funktion der Blutgefäßnerven und damit eine besondere Form des Schnupfens – die sogenannte vasomotorische Rhinitis – als Auslöser in Betracht. Weiterlesen

 

November 2011:
Bitte nicht schnarchen: Tipps für eine ruhige Nacht

Sägende Atemgeräusche halten nicht nur vom Schlaf ab und strapazieren manche Beziehung, sie belasten auch die Gesundheit. Fachleute unterscheiden zwischen dem relativ unkomplizierten "primären Schnarchen", das die Atmung der Schlafenden kaum beeinträchtigt, und dem gesundheitsschädlichen "obstruktiven Schnarchen", das die Atmung so stark behindert, dass sie beim Schlafen regelmäßig kurz aussetzt. Weiterlesen

 

September 2011:
Schnäuzen, hochziehen oder laufen lassen?

Wenn es draußen ungemütlich wird, herrscht wieder Schniefnasen-Alarm. Unangenehm, aber nicht gefährlich. Zumindest dann, wenn der Schnupfen richtig behandelt wird und Viren & Co. sich nicht durch falsches Schnäuzen weiter ausbreiten. Auch, wenn es befremdlich klingt: richtig Naseputzen will gelernt sein.  Weiterlesen

 

August 2011:
Bei seltenen Allergien wird der Arzt zum Detektiv.

Allergische Symptome nehmen drastisch zu. Etwa 30 Prozent der Deutschen leiden heute unter Überreaktionen auf bestimmte Stoffe. Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare sind als Auslöser allgemein bekannt. Doch immer häufiger verursachen auch Substanzen Schnupfen, tränende Augen oder Kopfschmerzen, die als Allergene noch eher unbekannt sind. Da unbehandelte Allergien zu chronischen Erkrankungen wie Asthma führen können, raten HNO-Ärzte, sich schon beim ersten Verdacht auf mögliche Ursachen untersuchen zu lassen. Weiterlesen

 

Juli 2011
Mittelohrentzündung oft Folge von Erkältungen

In Zeiten von Klimaanlagen und extremen Temperaturumschwüngen erwischt viele nicht nur in den nasskalten Monaten des Jahres, sondern auch häufig im Sommer ein kleiner Schnupfen oder eine lästige Erkältung. Meist klingen die Symptome nach ein paar Tagen von selber wieder ab. Um schmerzhafte Folgeerkrankungen wie eine Mittelohrentzündung zu vermeiden, helfen laut HNOnet NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, ein paar ganz simple Maßnahmen.  Weiterlesen

 

Juli 2011
Mundgeruch? Manchmal tragen Mandeln Schuld

Etwa jeder Vierte leidet unter Mundgeruch. Besonders tückisch: Betroffene erkennen ihren schlechten Atem selbst meist nicht. Wer dann keinen Vertrauten in seiner Umgebung hat, der einen wohlgemeinten Tipp gibt, hat es schwer. Mit einem Trick kann jeder selbst testen, ob er an Mundgeruch leidet. Ein paar Mal über den unparfümierten Handrücken nit der Zunge fahren und einige Sekunden warten. Eventuellen Mundgeruch können Betroffene dann am Handrücken riechen. Bei dauerhaftem Mundgeruch sollten sich Patienten nicht länger mit Kaugummis & Co. selbst therapieren, sondern einen HNO-Arzt aufsuchen, darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin. Weiterlesen

 

Juni 2011

Hörverlust nach Konzerten vorbeugen

Zum richtigen Sommergefühl gehört für viele auch der Besuch von Musikfestivals unter freiem Himmel. Wer gerade noch beim Auftritt der Lieblingsband mit gesungen hat, verspürt nicht selten auf dem Nachhauseweg ein Piepen im Ohr und nimmt Umweltgeräusche nur noch wie durch Watte wahr: Hörsturz, denken viele. In der Regel geben Experten hier allerdings Entwarnung, denn bereits am nächsten Tag erlangen die Musikliebhaber meist wieder ihre volle Hörfähigkeit. Hält Taubheit oder das Piepen jedoch länger als drei Tage an, unbedingt Arzt aufsuchen. Weiterlesen

 

Juni 2011
Wattestäbchen – mehr Schaden als Nutzen
Ohrenschmalz schützt die Ohren

Warnhinweise auf Verpackungen nehmen Menschen in vielen Fällen äußerst ernst. Niemand trinkt Shampoo oder gönnt sich ein großes Stück Kernseife auf der Stulle. Dennoch reinigen viele Menschen ihre Ohren mit Wattestäbchen, obwohl auf diesen eine deutliche Warnung steht: Wattestäbchen nicht in Gehörgänge einführen.  Weiterlesen

 

Mai 2011
Mandelentzündung – Wann sie raus müssen

Plötzliches Fieber und Schmerzen im Hals beim Schlucken oder Öffnen des Mundes, die bis in die Ohren ausstrahlen, deuten auf eine akute Mandelentzündung hin. Meist trifft die durch Bakterien ausgelöste Erkrankung Kinder, deren Mandeln eine besondere Größe aufweisen und deren Immunsystem sich als noch unvollständig ausgebildet darstellt. Auch Jugendliche, bei denen sich die Mandeln allmählich wieder zurückentwickeln, gelten als besonders anfällig.weiterlesen

 

April 2011
Frühling ohne Allergien genießen

Wenn morgens Vögel wieder zwitschern, erste Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln und Frühblüher in frohen Farben erstrahlen, naht die schönste Zeit des Jahres. Frühling bedeutet für viele aber leider auch Beschwerden mit Pollen. Wer im Schein der ersten Sonnenstrahlen fortwährend niest oder die Nase putzt, leidet meist unter Allergien. Um eine triefende Nase, juckende und tränende Augen sowie Niesattacken zu vermeiden, empfehlen HNO-Ärzte des HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, eine gezielte Behandlung durch eine Hyposensibilisierung. Weiterlesen

 

März 2011
Schwindel nicht unterschätzen

Wenn sich alles dreht, die Erde schwankt und der Boden nachgibt, ist dies für Betroffene nicht nur unangenehm, sondern oft auch ein Zeichen für Schwindel. Schwindelsymptome äußern sich in unterschiedlicher Form, alle Patienten haben aber eines gemeinsam: Sie verlieren die Orientierung. Etwa jeder Zehnte klagt heute über Schwindelsymptome. Was viele nicht wissen: Schwindel beschreibt kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern stellt ein Symptom verschiedener Erkrankungen dar. Bei der Ursachenfindung und anschließenden Therapie gehören Patienten in die Hände von HNO-Ärzten, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, hin. Weiterlesen

 

Januar 2011
Nase voll? – Schluss damit!

Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Erkältungen gehören zum Herbst dazu. Wenn nach der Erkältung Kopfschmerzen, die sich beim Bücken verschlimmern, behinderte Nasenatmung, ständiger Sekretfluss oder eitrige Nasensekrete auftreten, ist die Entzündung der Nasenschleimhaut auf die Nasennebenhöhlen übergegangen. Besteht diese länger als acht Wochen oder treten akute Beschwerden viermal jährlich oder häufiger auf, liegt eine chronische Nasennebenhöhlen-Entzündung vor. HNO-Ärzte behandeln je nach Diagnose, Ausdehnung der Krankheit, Symptomen und dem persönlichen Empfinden operativ oder konservativ.  Weiterlesen

 

Januar 2011
„Kloß im Hals“ ernst nehmen

In bedrückenden Situationen erscheint das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben, besonders intensiv. Nicht immer spielen Trauer, Angst oder Stress dabei eine Rolle. Wenn Schluckbeschwerden den Alltag behindern, verursacht ein krankhafter Zustand des Kehlkopfes oder der Speiseröhre die unangenehme Erkrankung. Rechtzeitig gegen das sogenannte Globusgefühl vorzugehen, erspart Patienten das unangenehme Gefühl – darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin. Weiterlesen

 

Dezember 2010
Wenn Schnarchen krank macht

Nächtliche Schnarchattacken sind in der Bevölkerung weit verbreitet und sorgen bei Mitschläfern der Lärmverursacher oftmals für erheblichen Zündstoff. Dieser droht aber nicht nur dort, denn Schnarcher leben gefährlich. Zumindest, wenn zusätzlich Atemstillstände auftreten. In solchen Fällen liegt eine Schlaf-Apnoe vor, die unbehandelt zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Weiterlesen

 

November 2010
Machen Nasentropfen abhängig?

Herbstzeit ist Erkältungszeit. Egal ob zu Hause, im Büro oder beim Einkaufen – überall lauert Ansteckungsgefahr. Hat die Erkältung erst einmal um sich gegriffen, können sich Betroffene vor wohlgemeinten Ratschlägen kaum noch retten. Besonders beliebt: Bei Erkältungen kein Nasenspray benutzen, das mache abhängig. Dass diese Aussage ein großer medizinischer Irrtum ist, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin. Weiterlesen

 

Oktober 2010
Gesund durch den Winter

Wenn es draußen ungemütlich wird und dunkle, nasskalte Tage wieder die Oberhand gewinnen, schlägt sich dies nicht nur auf die Stimmung sondern häufig auch auf die Gesundheit nieder. Während Sommergrippen meist rasch vergehen, führt der saisonbedingte Wetterwechsel im Herbst und Winter oft zum Verschleppen von Erkältungen. Weiterlesen

 

Oktober 2010
Altersschwerhörigkeit nicht ignorieren

Neuer Hörpass weist richtigen Weg. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das „Dazugehören“. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb zu jährlichen Kontrolluntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr und empfehlen Betroffenen das regelmäßige Tragen von Hörgeräten. Weiterlesen

 

September 2010 
Allergien im Herbst zu Leibe rücken

Während viele im September wehmütig vom Sommer Abschied nehmen, beginnt für Allergiker die angenehmste Zeit im Jahr. Endlich Aufatmen! Ab Herbst bringen fliegende Pollen das Immunsystem nicht mehr durcheinander. Wer künftig auch im Frühjahr auf triefende Nase, juckende und tränende Augen, Niesattacken, Kopfschmerzen oder Müdigkeit verzichten möchte, sollte sich im Herbst einer Hyposensibilisierung unterziehen. Weiterlesen

 

August 2010 
Vor allem für Kinder wichtig: Dazugehören

HNO-Ärzte aus NRW unterstreichen Wichtigkeit von Hörtests. Kinder haben noch ihr ganzes Leben vor sich und jede Behinderung schlägt bei ihnen weit mehr ins Gewicht als bei Erwachsenen. Gutes Hören spielt bei der Entwicklung von Kindergarten- und Schulkindern eine besondere Rolle. So beeinflusst es Spachentwicklung, ermöglicht die sozialen Integration und steigert nicht zuletzt die Lebensqualität. Weiterlesen

 

Juni 2010 
Teufelskreis Tinnitus durchbrechen

Deutsche Tinnitus Liga und HNOnet NRW entwicklen neues Behandlungskonzept. Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen - Tinnitus hat viele Gesichter. Allen Betroffenen gemeinsam: Der ständige akustische Begleiter lässt ihnen keinen mOment Ruhe. Etwa jeder zehnte Deutsche leidet darunter, wenn auch meistens nur vorübergehend. Ohne Unterstützung schaffen es nur die wenigsten, mit dem Tinnitus umzugehen.  Weiterlesen

 

Juni 2010 
Sommerzeit ist Badezeit - auf Ohren achten

Es ist für viele die schönste Zeit im Jahr: Sommerzeit bedeutet ferienzeit und damit suchen große und kleine Sonnenanbeter wieder die Nähe zum Wasser. Damit der Badespaß nicht jäh mit Ohrenschmerzen endet, rät Dr. Uso Walter vom HNOnet NRW: "Sommerzeit ist auch die Hochsaison für Gehörgangsentzündungen, so genannte Badeotitis, unter denen immer mehr Menschen leiden"  Weiterlesen

 

Juni 2010
Mit WM-Tröten jubeln – aber richtig!

Jeder Fußballfan wartet auf den Startschuss zur Weltmeisterschaft in Südafrika. Dann heißt es wieder: Public Viewing, lautstarkes Anfeuern, Jubeln und Feiern bei jedem Tor. Dabei liegen in diesem Jahr große WM-Tröten voll im Trend. Vuvuzuelas erzeugen bei entsprechender Nutzung einen Schalldruck von 130 Dezibel Lautstärke, vergleichbar mit einem startenden Düsenjet. Genau richtig, um sein Team beim Zug zum Tor zu unterstützen. Aber Vorsicht: unsachgemäßer Einsatz hinterlässt Schäden am Gehör. Darauf weist das HNOnet NRW hin, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen. Weiterlesen

 

Mai 2010
Großer Raucher-Test: Schaffen Sie den Entzug?

Raucher hören es nur ungern: Jedes Jahr sterben in Deutschland über 40.000 Menschen an den Folgen der Nikotinsucht. Allein hierzulande konsumieren sie täglich über 260 Millionen Zigaretten. HNO-Ärzte gehören zu den Medizinern, die die Folgen des blauen Dunstes besonders oft zu Gesicht bekommen: „Chronische Schleimhauterkrankungen, Kehlkopfentzündungen, Bronchitis, Bronchial- und Kehlkopfkrebs gehören zu den häufigsten Erkrankungen im HNO-Bereich“, erklärt Dr. Reinhard Spicker vom HNOnet NRW, einem Netzwerk von HNO-Ärzten in Nordrhein-Westfalen. Weiterlesen

 

Mai 2010
Ausgequalmt: Ungeliebtes Laster ablegen

Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: „Rauchen gefährdet die Gesundheit“. Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen. Dabei liegen die Risiken auf der Hand: Zahlreiche Gesundheitsschäden stehen im direkten Zusammenhang mit Tabakkonsum und führen oftmals zu tödlichen Krankheiten. Ein neues von HNO-Ärzten aus Nordrhein-Westfalen entwickeltes Programm hilft, die Kehrtwende zu schaffen – auch nach jahrelangem Rauchvergnügen. Gute Aussichten also für alle, die die Nase vom blauen Dunst voll haben. Weiterlesen