Fachpressemeldungen

Pressemitteilungen

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Dezember 2015: HNO-Ärzte sehen Terminservice gelassen entgegen

Ab Ende Januar 2016 muss jede KV eine Terminservicestelle einrichten, so sieht es das GKV-Versorgungstärkungsgesetz vor. Während viele Fachärzte den Terminservicestellen mit Skepsis begegnen, sehen die HNO-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen dem Start gelassenen entgegen. Eine Umfrage unter den Mitgliedern des Netzwerks, dem 420 HNO-Ärzte angehören, hat ergeben, dass es bei dringlichen Fällen in NRW keine Probleme gibt. Immerhin haben alle Befragten angegeben, solche Patienten noch am gleichen Tag zu behandeln. Die Fachärzte betonen jedoch zugleich, dass die Organisation über die KV ein neues Bürokratiemonster ist und Gelder verbraucht, die in der Patientenversorgung fehlen. weiterlesen

Oktober 2014: Nordrheinische HNO-Ärzte kritisieren Referentenentwurf

HNOnet NRW wirft Gesundheitsminister Gröhe Dyskalkulie vor:
Duisburg, November 2014. Die HNO-Ärzte vom HNOnet NRW, einem Zusammenschluss der niedergelassenen Hals-Nasen-Ohren-Fachärzte aus Nordrhein-Westfalen, haben mit Unverständnis auf den Referentenentwurf des Gesundheitsministers Gröhe regaiert. Dr. Uso Walter, Vorsitzender des Netzwerks spricht von desaströsen Gesetzplänen und wirft dem Minister vor, an Rechenschwäche zu leiden. weiterlesen

Januar 2014: Projekt „Tinnitus – na und?!“ startet bundesweit

Das vom Ärztenetzwerk HNOnet NRW eG und der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. abgestimmte Therapiekonzept „Tinnitus – na und?!“ startet jetzt bundesweit. Bisher wurde es ausschließlich von HNO-Ärzten in Nordrhein-Westfalen angewandt. Die guten Resonanzen seitens der anwendenden Fachärzte und Patienten veranlassten die Kooperationspartner das Projekt nun auszuweiten. Eine Auftakt-Schulung für interessierte Ärzte findet am 1. Februar 2014 statt. weiterlesen

August 2013:

HNO-Ärzte aus NRW entwickeln eigenes QM

Qualitätsmanagement ist für viele Ärzte Reizwort und bundesweiter Trend zugleich. Gemäß der Qualitätsmanagement-Richtlinie müssen seit 2009 alle an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte ein QM vorweisen. Für HNO-Ärzte hat das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, in Zusammenarbeit mit Software-Spezialisten nun ein einfach umzusetzendes und sich automatisch aktualisierendes QM-System mit HNOnet-Gütesiegel entwickelt. weiterlesen

Februar 2013:

Nordrheins HNO-Ärzte setzen Protest fort

Der Streit um angemessene Honorare für HNO-Ärzte in Nordrhein geht in die zweite Runde: Nach ersten Protestmaßnahmen der HNO-Ärzte erhöhte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) die Honorare von 22,07 um 1,70 auf 23,77 Euro pro Quartal und Patient. Laut HNOnet NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, sei dies ein „Tropfen auf den heißen Stein“. Für die HNO-Ärzte sei immer noch kein kostendeckendes Arbeiten möglich. Als Konsequenzen kündigten sie verkürzte Sprechzeiten – vielerorts bleiben HNO-Praxen freitags für Kassenpatienten geschlossen –, verringerte Leistungen und einen fortschreitenden Personalabbau an. weiterlesen 

 

Februar 2013:

HNO-Ärzte bieten mehr alternativmedizinische Verfahren an

Naturheilkunde und Traditionelle Chinesische Medizin finden immer mehr Zuspruch in der Bevölkerung. Mehr als 11 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen interessieren sich für solche Verfahren oder nutzen sie bereits. Vor allem Erkrankungen wie Infekte, Allergien oder Schwindel behandeln HNO-Ärzte immer häufiger mit naturheilkundlichen und regulativen Verfahren. Das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-, Nasen-, Ohrenärzte aus Nordrhein-Westfalen, hat nun ein Gütesiegel entwickelt, das interessierten Patienten eine Orientierungshilfe bei der HNO-Praxissuche in Nordrhein-Westfalens Städten bietet. weiterlesen

 

Januar 2013:

Nordrheins HNO-Ärzte machen Ernst: „Das Maß ist voll“

Es klingt wie eine oft gehörte Drohung: „Unter diesen Rahmenbedingungen ist kein wirtschaftliches Arbeiten mehr möglich. Entlassungen von medizinischen Fachangestellten sowie Kürzungen von Sprechzeiten und Leistungen für Patienten sind die unvermeidbare Folge“, sagt Dr. Uso Walter, Vorstandsvorsitzender des HNOnet-NRW. Doch das HNOnet und der Berufsverband der HNO-Ärzte drohen nicht, sondern handeln jetzt auch. Bei einer Protestveranstaltung am 9. Januar in der KV Nordrhein ließen etwa 300 HNO-Ärzte ihrem Unmut freien Lauf und setzten damit gleichzeitig den Anfangspunkt für den Wandel der HNO-Medizin in Nordrhein. Für Kassenpatienten bleiben HNO-Praxen ab Februar freitags geschlossen. weiterlesen

 

September 2012:

HNOnet entwickelt Vorsorge-Programm UPlus

Um Schwerhörigkeit bei Kindern festzustellen, bedarf es moderner Geräte und langjährige Erfahrung. Im Rahmen von U-Untersuchungen beim Kinderarzt werden Hör- und Sprachentwicklungsstörungen häufig nicht erkannt. Um diese Versorgungslücke zu schließen, entwickelte das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen, das neue Programm UPlus. Seit neustem setzen es HNO-Ärzte in ihren Praxen ein. weiterlesen

 

Juli 2012:

Neue Website für Tinnitus-Betroffene

Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen – Tinnitus hat viele Gesichter. Doch wie entsteht ein Tinnitus? Welche Ursachen gibt es? Und wie sieht die Therapie aus? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte und Betroffene auf der neuen Website www.doc-tinnitus.de. weiterlesen

April 2012:

Wahlleistungen für HNO-Heilkunde auf einen Blick

Die aktuelle Debatte um Wahlleistungen in der Medizin erhitzt die Gemüter. Während die Einen der Ärzteschaft "Kasse machen" vorwerfen, sehen die Anderen solche Aussagen "als Gefahr für das Leben der Patienten". Doch Klarheit bezüglich dieser Leistungen herrscht kaum irgendwo. weiterlesen

März 2012:
Wird mit dem Leben der Patienten gespielt?

Wahlleistungen sind in aller Munde – und das nicht nur im positiven Sinne. Aus Sicht vieler Fachärzte in NRW, die sich zum Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) zusammengeschlossen haben, verurteilen Krankenkassen, Verbraucherschutzorganisationen und sogar einige Mediziner Selbstzahlerleistungen mit dem Verweis auf Überlebensstatistiken immer häufiger als unmoralische Abzocke vermeintlich geldgieriger Ärzte. weiterlesen

 

März 2012:
BARMER GEK und HNOnet verständigen sich auf landesweites Bahndlungskonzept für Schwindelpatienten

Schwindelsymptome lösen bei Betroffenen eine starke Unsicherheit aus und werden als akute Lebenseinschränkung empfunden. Durch die Dramatik der Erkrankung und der Sorge vor einem chronischen Zustand suchen viele Patienten hilfe beim Notarzt, an die sich in der Regel ein mehrtägiger Krankenhausaufenthalt anschließt. Die BARMER GEK, das HNOnet NRW e.G. und die Firma mamedicon, als organisatorischer Partner, haben sich nun auf ein landesweites Behandlungskonzept für Schwindelpatienten verständigt. weiterlesen

 

Januar 2012:
HNOnet-NRW fordert KVNO-Vorstand zum Rücktritt auf

Die Mitglieder des HNOnet-NRW, dem Netzwerk niedergelassener HNO-Fachärzte in Nordrhein-Westfalen, hängen die leeren Versprechungen des KV-Nordrhein-Vorstands buchstäblich zum Hals raus. Nach jahrelangen ergebnislosen Gesprächen fordern sie die Herren Brautmeier und Dr. Potthoff daher jetzt öffentlich zum sofortigen Rücktritt auf. Weiterlesen

 

September 2011:
Transparenz durch fachgruppenspezifische Wahlleistungskataloge

„GKV-Leistungen dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“, so steht es zumindest im SGB V, § 12. Zudem sind im SGB V, § 28 für die ambulante Versorgung als weitere Kriterien „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ definiert. Bisher wurden diese Kriterien von den Fachärzten in der Praxis meist großzügig ausgelegt und viele Leistungen im Rahmen der Regelleistungsvolumina (RLV) erbracht, die unter genauer Prüfung eben diese Kriterien nicht erfüllen. Dies soll sich nun ändern – zumindest wenn es nach den Fachärzten aus Nordrhein-Westfalen geht.  Weiterlesen

 

August 2011:
HNOnet-Fortbildung: Tinnitus - na und?!

Am 22. Oktober lädt das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss der HNO-Fachärzte aus Nordrhein-Westfalen, ab 10 Uhr zu einer Fortbildungsveranstaltung in Bad Dürrheim zum Thema "Tinnitus - na und?!" ein. Damit gibt es erstmals außerhalb von Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit am vom HNOnet NRW eG und der Deutschen Tinnitusliga entwickelten Therapieprogramm teilzunehmen. Weiterlesen

 

Juni 2011

Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen holt Anästhesisten an Bord

Das AnästhesienetzNRW hat sich dem Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) angeschlossen. Damit vertritt das AFO die Interessen von fast 2.000 Fachärzten in Nordrhein-Westfalen in gesundheitspolitischen Belangen. Gründungsmitglieder des AFO sind die Ärztevereinigungen HNOnet NRW eG, Orthonet-NRW eG, GenoGyn Rheinland eG und Uro GmbH Nordrhein. Als Interessenvertretung werden im AFO Kräfte gebündelt, um politische und wirtschaftliche Anliegen der Fachärzte zu wahren. Weiterlesen.

 

Juni 2011
30 Tage im Amt: Urologen und HNO-Ärzte aus NRW verpassen Bahr schlechte Noten

Die Urologen und HNO-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen missbilligen den Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes des FDP-Gesundheitsministers Daniel Bahr. In einer gemeinsamen Presseerklärung der Managementgesellschaft Uro-GmbH Nordrhein, des BDU Nordrhein und Westfalen-Lippe, der Ärztenetzwerke UROWL und HNOnet NRW heißt es, sei es ein Gesetz ohne liberale Handschrift und ein Dokument gebrochener Wahlaussagen. Weiterlesen 

 

April 2011
HNOnet feiert zweiten Geburtstag

Vor zwei Jahren haben sich die Hals-Nasen-Ohren-Ärzte aus Nordrhein-Westfalen zum HNOnet NRW eG zusammengeschlossen, um maßgeblich zur medizinischen Fortbildung, zu gesundheitspolitischen Veränderungen und zur wirtschaftlichen Stärkung ihrer Mitglieder beizutragen. Vor allem wollten sie die medizinische Versorgung ihrer Patienten erhalten. Nach zwei Jahren zählt das Netzwerk über 350 Mitglieder und weist erste Erfolge vor. Weiterlesen

 

Februar 2011
HNOnet-NRW: Nase voll von der KV Nordrhein

Trotz der prinzipiell erhöhten Gesamthonorare für das bevölkerungsreichste Bundesland NRW hat sich die Honorarsituation der HNO-Fachärzte in Nordrhein erneut verschlechtert. Insgesamt müssen nach Angaben des HNOnet-NRW, dem Ärztenetz der niedergelassenen HNO-Fachärzte in Nordrhein-Westfalen, die Fachärzte seit Anfang 2009 Einbußen um 20 Prozent hinnehmen. Derzeit beläuft sich das Regelleistungsvolumen im ersten Quartal 2011 auf 23,31 Euro. Weiterlesen

 

September 2010 
NRW-Fachärzte: "Wir können uns keine 160 kleinen Königreiche leisten"

Ärztenetzwerke schreiben Brief an Rösler. Nordrhein-westfälische Urologen, HNO-Fachärzte, Gynäkologen und Orthopäden aus den Ärztevereinigungen Uro-GmbH Nordrhein, HNOnet NRW eG, GenoGyn Rheinland eG und Orthonet-NRW eG haben sich vor einigen Monaten zum AFO, Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen, zusammengeschlossen, um gemeinsame Interessen zu vertreten. Weiterlesen

 

Juni 2010 
NRW-Fachärzte rücken Prävention in den Fokus

Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisation (AFO) gegründet. Fachärzte geben Antwort auf die Gesundheitspolitik: In Nordrhein-Westfalen haben sich vor wenigen Tagen Fachärzte für Orthopädie, Urologie, Gynäkologie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zum Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) zusammengeschlossen. Als Interessenvertretung wollen sie künftig Kräfte bündeln, um politische und wirtschaftliche Anliegen zu wahren sowie die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu verbessern. Letzteres Ziel will das AFO unter anderem dank des Fokus auf Präventionsmaßnahmen erfüllen. Aus Sicht des Bündnisses ein wichtiger Schritt, um das Gesundheitswesen finanzierbar zu halten, da präventive Maßnahmen mit einer Kostenreduktion einhergehen. Weiterlesen

 

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