Uplus

Das HNOnet NRW bietet Eltern jetzt mit dem eigens entwickelten Programm die Möglichkeit, das Hör- und Sprachvermögen ihrer Kinder über die regulären U-Untersuchungen beim Kinderarzt hinaus mit modernsten wissenschaftlichen Verfahren vom HNO-Arzt überprüfen zu lassen.

Schon ab der Geburt kann es durch Belüftungsstörungen des Mittelohres oder nicht erkannte Schäden des Innenohres zu Problemen der akustischen Verarbeitung und damit zu Sprachentwicklungsstörungen kommen. Da sich verschiedene Fähigkeiten unseres Gehirns zudem in ganz bestimmten Zeiträumen ausbilden, lassen sich so entstandene Defizite später nicht einfach ausgleichen. Um Sprachentwicklungsstörungen effektiv vorzubeugen, sieht das vom HNOnet NRW ins Leben gerufene Programm Uplus zusätzliche präventive Kontrollen der Hörkompetenz und Sprachentwicklung zu definierten Zeitpunkten von Geburt an vor. Die vorübergehende Mittelohrschwerhörigkeit bei Kindern hat ab einer Dauer von mehr als drei Monaten pro Jahr – auch in Form von mehreren kürzeren Phasen, die in der Summe über drei Monate liegen – nachweislich nachteilige Auswirkungen auf die Sprachentwicklung. Man spricht von einer negativen Jahreshörbilanz.

Hier erhalten Sie eine Liste der teilnehmenden HNOnet-Ärzte.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Sprachentwicklungsstörungen.

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