Nase/Nasennebenhöhlen

Untersuchung der Nase und Nasennebenhöhlen


Bei der Endoskopie der Nasenhöhle sowie nach Operationen der Nasennebenhöhlen werden Nase, Nasennebenhöhlen, Mundhöhle, Rachen oder Kehlkopf mit einem starren Endoskop, einem Rohr mit Beleuchtung und optischen System, oder einem flexiblen Endoskop mit Beleuchtung, untersucht.

Die Rhinomanometrie dient der Bestimmung des durchströmenden Luftvolumens und der Ermittlung des Atemwegswiderstands. Das pro Zeiteinheit durchströmende Luftvolumen der Nase wird ermittelt. Dadurch wird die einseitige und beidseitige Luftdurchgängigkeit der Nase festgestellt.

Die Sonografie der Nasennebenhöhlen ist die Untersuchung der Nasennebenhöhlen auf krankhafte Veränderungen, insbesondere auf Schleimhautschwellungen mit Ultraschall.

Bei der Olfaktometrie, der Geruchsprüfung, wird das Riechvermögen mit reinen Riechstoffen wie Kaffee, Vanille oder Lavendel, mit Riechstoffen mit Trigeminusreizkomponenten wieMenthol, Salmiak oder Essigsäure und mit Riechstoffen mit Geschmackskomponente wie Pyridin geprüft und seine Fähigkeiten ermittelt.

Autor: Dr. Siegrun Weiß

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