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Presse
Presse über uns
Was die Presse über die Arbeit von HNOnet und die Standpunkte unserer Mitglieder schreibt, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
Neue Welt vom 23.11.2011
Bei Deutschen verpönt, in China üblich: Das herzhafte Hochziehen von Nasensekret. Nicht die feine Art, aber gesünder als falsches Naseputzen, sagt Dr. Uso Walter. Der Facharzt warnt vor kräftigem oder einseitigem Schnäuzen: "Damit gelangt Nasensekret mitsamt der enthaltenen Erreger in die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr und kann dort Entzündungen provozieren."
Neue Woche vom 11.11.2011
Verzweifelt fürchtet er um das Leben seiner Frau. Mit Blaulicht wurde Nadja Tiller (82) vor wenigen Tagen in eine Hamburger Klinik gebracht. "Sie hatte einen Hörsturz", sagt Walter Giller (84) zu Neue Woche. Ein schlimmer Schicksals-Schlag für das prominente Paar.
Recklinghäuser Zeitung vom 10.11.2011
Eva B. (32 Jahre): Seit einigen Monaten plagen mich ein unangenehmes Druckgefühl und Ansammlungen von Ohrenschmalz in beiden Ohren. Regelmäßiges Reinigen mit Wattestäbchen hat die Beschwerden eher verschlimmert als behoben. Inzwischen leidet sogar mein Hörvermögen. Wo kann die Ursache liegen und was kann ich dagegen tun?
Ratgeber aus Ihrer Apotheke vom 01.11.2011
Jeder kennt es: In bedrückenden Situationen hat man das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. Aber nicht immer spielen Trauer, Angst oder Stress eine Rolle. Wenn Schluckbeschwerden den Alltag behindern, kann etwas anderes dahinterstecken. Verdickungen der Zungenmandel oder harmlose Zysten der Kehldeckelvorderseite können ein "Kloß-Gefühle" verursachen.
Apotheken Spiegel vom 01.11.2011
Wenn es draußen ungemütlich wird, herrscht wieder Schniefnasen-Alarm. Unangenehm, aber nicht gefährlich. Zumindest dann, wenn der Schnupfen richtig behandelt wird und Viren & Co. sich nicht durch falsches Schnäuzen weiter ausbreiten. Auch, wenn es befremdlich klingt: richtig Naseputzen will gelernt sein.
Super Freizeit vom 01.11.2011
Nicht gerade die feine Art, aber gesünder als kräftiges Trompeten: bei Schnupfen den Schleim in der Nase einfach hochziehen. "Dadurch entsteht ein Unterdruck in der Nase, der die Nebenhöhlen reinigt und vor einer Infektion bewahrt", erklärt Dr. Uso Walter, Präsident des HNOnet Nordrhein-Westfalen.
Recklinghäuser Zeitung vom 27.10.2011
Angelika B.: Seit Jahren habe ich, nur morgens, im Hals ein Stechen und Jucken mit Schwellung der Mandeln. Nach kurzer Zeit sind dann diese Symptome genauso schnell wie sie gekommen sind auch wieder verschwunden. Es ist ein sehr unangenehmes Jucken. Die Schwellungen sind sogar von außen sichtbar. Allergietests habe ich schon zahlreiche ohne Ergebnis gemacht. Wer kann mir denn noch helfen?
Schleswig-Holstein-Journal vom 22.10.2011
Eine laufende Nase bei Schnupfen ist unangenehm. Damit sich die Viren nicht durch falsches Schnäuzen weiter ausbreiten, sollte man jedoch auf die richtige Technik achten. "Zu kräftiges und einseitiges Schnäuzen führt oft dazu, dass das Nasensekret mitsamt darin enthaltener Erreger in die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr gelangt und dort eine Entzündung auslöst", warnt Dr. Uso Walter, Hals-Nasen-Ohren-Arzt und Präsident des HNOnet NRW.
Recklinghäuser Zeitung vom 20.10.2011
Ulrike O. (32 Jahre): Ich habe seit Monaten täglich Borken in beiden Nasenhöhlen, die oft blutig sind. Verschiedene Cremes, darunter auch eine mit Kortison, brachten keine Besserung. Auch meine Ohreneingänge sind seit Jahren rau, juckend bis hin zu nassen Entzündungen. Hier hilft Kortison, jedoch nur kurzfristig. Können Sie mir einen Rat geben, wie ich diese lästigen Erscheinungen erfolgreich bekämpfen kann?
Recklinghäuser Zeitung vom 06.10.2011
Herbert P. (42 Jahre): Ich habe seit einiger Zeit starke Halsschmerzen, die mir sogar den Schlaf rauben, und rot/gelbliche Absonderungen aus Nase und Mund. Mein Arzt empfahl mir Nasenspülungen, die jedoch nur bedingt helfen. Außerdem wurde eine Gewebeprobe aus dem Hals entnommen, leider ohne Befund. Verschiedene Antibiotika zeigten bisher keine Wirkung. Sehen Sie noch eine andere Therapiemöglichkeit für mich?
Recklinghäuser Zeitung vom 22.09.2011
Michael M. (42 Jahre): Seit meiner Kindheit leide ich in regelmäßigen Abständen an einer Mandelentzündung mit hohem Fieber und heftigen Schluckbeschwerden. In diesem Jahr bereits zum dritten Mal und immer muss ich Antibiotika einnehmen. Sollte ich meine Mandeln vielleicht besser entfernen lassen? ´Kann eine Mandelentzündung überhaupt chronisch werden?
Bewusst leben vom 21.09.2011
Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Das HNOnet NRW, ein Netzwerk von HNO-Fachärzten, hat ein Projekt zur Altersschwerhörigkeit ins Leben gerufen. "Bewusst leben" sprach mit Dr. Joachim Maiwald, HNO-Arzt aus Bottrop und Vorstand des HNOnet NRW.
Neue Welt vom 21.09.2011
Gründe für den Mundgeruch. Mundgeruch ist wirklich unangenehm. Begleitet er die Betroffenen doch meist einige Zeit lang, ohne dass sie es merken. Gut ist, wenn man einen Vertrauten hat, der einen dezent auf das Problem hinweist.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 16.09.2011
Tinnitus: Neue Ansätze für die Behandlung. Deutschlandweit gibt es jährlich etwa 300000 Neuerkrankungen an Tinnitus. Ungefähr drei Millionen Menschen benötigen ärztliche Hilfe aufgrund von Ohrgeräuschen.
Westfalen-Blatt / FIT - Besser leben vom 16.09.2011
Mit dem Arzt auf Spurensuche. Allergische Symptome nehmen drastisch zu. Etwa 30 Prozent der Deutschen leiden heute unter Überreaktionen auf bestimmte Stoffe. Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare sind als Auslöser allgemein bekannt. Doch immer häufiger verursachen auch Substanzen Schnupfen, tränende Augen oder Kopfschmerzen, die als Allergien noch eher unbekannt sind.
Recklinghäuser Zeitung vom 08.09.2011
Jürgen S. (51 Jahre): 1980 wurde ich an der Nasenschleimwand operiert, was eine starke Perforation zur Folge hatte. Seit einiger Zeit leide ich nun unter eitriger Sekretbildung verbunden mit Augen-, Ohrenschmerzen und Zahnbeschwerden. Mein Arzt meint, man könne nicht mehr tun als die Nase feucht halten und spülen. Da meine Lebensqualität sehr dadurch beeinträchtigt wird, bitte ich Sie um Rat.
Recklinghäuser Zeitung vom 25.08.2011
Manfred T. (64 Jahre): Seit 6 Monaten läuft ständig meine Nase. Ich vermute, dass die Medikamente, die ich gegen meine Herzrhythmusstörungen nehmen muss, dafür verantwortlich sind. Können Sie mir einen Rat geben?
Recklinghäuser Zeitung vom 11.08.2011
Monika F. (42 Jahre): Im August 2009 hatte ich einen starken Infekt mit Nasennebenhöhlenentzündung und Bronchitis, der mit einem Antibiotikum behandelt wurde. Erkältung und Husten verschwanden - leider mit ihnen auch weigehend mein Geruchs- und Geschmackssinn. Bei einem MRT wurden organische Ursachen und Polypen ausgeschlossen. Gibt es aus Ihrer Sicht Hoffnung, dass ich wieder richtig riechen und schmecken kann?
mein Kind vom 01.08.2011
Mandelentzündung: Wann müssen sie raus? Plötzliches Fieber und Schmerzen im Hals beim Schlucken oder Öffnen des Mundes, die bis in die Ohren ausstrahlen, deuten auf eine akute Mandelentzündung hin. Meist trifft die durch Bakterien ausgelöste Krankheit Kinder, deren Mandeln eine besondere Größe aufweisen und deren Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist. Auch Jugendliche, bei denen sich die Mandeln allmähloch wieder zurückentwickeln, gelten als besonders anfällig. Nicht immer ist allerdings eine operative Entfernung der Mandeln notwendig, häufig reicht eine medikamentöse Behandlung aus.
Natürlich gesund vom 01.08.2011
Zum richtigen Sommergefühl gehört für viele (nicht nur junge) Menschen auch der Besuch von Musikfestivals unter freiem Himmel. Wer gerade noch beim Auftritt der Lieblingsband mitgesungen hat, verspürt nicht selten auf dem Nachhauseweg ein Piepen im Ohr und nimmt Umweltgeräusche nur noch wie durch Watte wahr: Ein Hörsturz, denken viele. In der Regel geben Experten hier allerdings Entwarnung, denn bereits am nächsten Tag erlangen die Musikliebhaber meist wieder ihre volle Hörfähigkeit. Halten Taubheit oder das Piepen jedoch länger als drei Tage an, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.
Meine Pause vom 14.07.2011
Mit Stöpseln zum Kozert. Sommer, Sonne, Musikfestivals - für viele ist jetzt die schönste Zeit des Jahres. Doch wer sich zu lange lauter Musik aussetzt. riskiert einen Hörsturz.
Recklinghäuser Zeitung vom 30.06.2011
Ingrid T. (55 Jahre): Seit mehr als 25 Jahren leide ich an immer wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen. Damals hatte ich eine Kieferhöhlenoperation. Seit zwei Jahren habe ich im linken Nasenloch einen Polypen, den ich mit Cortison-Spray behandle. Das Spray lässt den Polypen zwar schrumpfen, doch wenn ich es drei Tage nicht anwende, vergrößert sich der Polyp wieder. Meine Nase ist auch oft verstopft mit zähschleimigem, teilweise auch verhärtetem und blutigem Nasensekret. Gibt es denn eine sinnvolle Alternative zum Cortison-Spray?
Neue Woche vom 24.06.2011
Mandelentzündung. Wann müssen die Mandeln entfernt werden? Wenn sie chronisch entzündet sind. In einem solchen Fall sind die Mandeln durch viele Infekte geschwächt und werden trotz Ausheilung von Bakterien besiedelt. Symptome sind u.a. wiederkehrende Halsschmerzen, Mundgeruch und Lymphknotenschwellungen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 23.06.2011
Dem Tinnitus Grenzen setzen. Tinnitus, das Ohrgeräusch, dem kein tatsächliches Geräusch entspricht, kann man nur selten zum Verschwinden bringen. Aber wie man damit erträglich leben kann, darüber sprach jetzt der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Uso Walter im Malteser-Krankenhaus St. Anna.
DER WESTEN - Süd 22.06.2011
Dem Tinnitus Grenzen setzen. Tinnitus, das Ohrgeräusch, dem kein tatsächliches Geräusch entspricht, kann man
nur selten zum Verschwinden bringen. Aber wie man damit erträglich leben kann, darüber sprach jetzt der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Uso Walter im Malteser-Krankenhaus St. Anna.
NW Gesund vom 17.06.2011
Schmalz schützt. Warnhinweise auf Verpackungen nehmen Menschen in vielen Fällen äußerst ernst. Niemand trinkt Shampoo oder gönnt sich ein großes Stück Kernseife auf der Stulle. Dennoch reinigen viele Menschen ihre Ohren mit Wattestäbchen, obwohl auf diesen eine deutliche Warnung steht: Wattestäbchen nicht in Gehörgänge einführen. Experten vom HNOnet NRW raten zu einem Besuch beim Facharzt, wenn Ohrenschmalz zum Problem anwächst.
Neue Westfälische Gesund vom 17.06.2011
Wann sie rausmüssen. Plötzlich Fieber und Schmerzen im Hals beim Schlucken oder Öffnen des Mundes, die bis in die Ohren ausstrahlen, deuten auf eine akute Mandelentzündung hin. Experten des HNOnet-NRW, eines Zusammenschlusses niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, erläutern, wann eine Operation der Mandeln als sinnvoll gilt und wann eine medikamentöse Behandlung ausreicht.
Recklinghäuser Zeitung vom 09.06.2011
Inge P. (64 Jahre): Seit ca. 35 Jahren leide ich unter verschiedenen Autoimmunerkrankungen, Allergien, Hautausschlägen, Bronchial-Asthma und auch Gelenkentzündungen. Seit einiger Zeit habe ich vermehrt Halsschmerzen, sowie Zahnschmerzen, Schluckbeschwerden, bin verschleimt, auch in der Nasennebenhöhe, die Augen tränen. Was kann ich tun?
Recklinghäuser Zeitung vom 02.06.2011
Verschwundener Geruchssinn. Christoph P. (48 Jahre): Vor ca. zehn Jahren hatte ich eine so starke Erkältung, dass ich zu abschwellendem Nasenspray griff. Die Folge war, dass ich fast meinen kompletten Geruchssinn verlor und somit auch meinen Geschmacksinn. Das beschneidet nicht nur meine Lebensqualität, sondern ist auch gefährlich, da ich auch keinen Rauch oder üble Gerüche wahrnehme. Den Geschmack von Speisen empfinde ich nur aus der Erinnerung heraus. Die Medizin ist doch heutzutage so weit, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass man da nichts regenerieren kann?
Recklinghäuser Zeitung vom 12.05.2011
Christiane S. (63 Jahre): Ich habe große Schwierigkeiten beim Verstehen von Nebengeräuschen. Vor ca. sechs Jahren wurde mir ein Hörgerät empfohlen. Beim Probetragen hatte ich jedoch große Schwierigkeiten durch einen unerklärlichen Juckreiz. Mittlerweile hat sich mein Hörvermögen aber weiter verschlechtert. Nun habe ich gesehen, dass es Hörgeräte gibt, die hinter dem Ohr liegen und fast unsichtbar sind. Zahlen Krankenkassen solche Geräte und wie hoch ist die Selbstbeteiligung? Unter welchen Umständen sind Hörgeräte zuzahlungsfrei?
Lisa vom 11.05.2011
Vorsicht: Kloß im Hals. Ständige Schluckbeschwerden sind ein Fall für den Doktor. Denn dahinter kann eine Erkrankung des Kehlkopfes oder der Speiseröhre stecken. Darauf weist das "HNOnet NRW" hin, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in NRW.
Recklinghäuser Zeitung vom 05.05.2011
Simone K.: Bereits seit einiger Zeit habe ich ein ständiges Piepen im Ohr und bin bei einem HNO-Arzt in Behandlung. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt hat mich nun zu einem Orthopäden überwiesen, dieser wiederum schickte mich zu einem Radiologen, der mich dann an einen Neurologen verwies. Da die Termine erst in einigen Monaten sind, befürchte ich, dass sich die Symptome verschlimmern könnten. Gibt es Tipps, was ich selbst dagegen tun kann?
Neue Westfälische vom 15.04.2011
Wenn morgens Vögel wieder zwitschern, erste Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln und Frühblüher in frohen Farben erstrahlen, naht die schönste Zeit des Jahres. Frühling bedeutet für viele aber leider auch Beschwerden mit Pollen. Wer im Schein der ersten Sonnenstrahlen fortwährend niest oder die Nase putzt, leidet meist unter Allergien.
Paderborn heute vom 14.04.2011
Schwerhörigkeit nicht ignorieren. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Vom 70. Lebensjahr an verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören".
Recklinghäuser Zeitung vom 14.04.2011
Andrea K.: Unser Sohn ist zehn Jahre alt und hat seit etwa zwei Jahren Druck auf den Ohren, ähnlich wie bei einem Landeanflug im Flugzeug. Damit der Druck sich löst, bewegt er seinen Kiefer. Mehrere Hals-Nasen-Ohren-Ärzte haben unabhängig voneinander bestätigt, dass mit seinen Ohren alles in Ordnung sei. Ein Bekannter verwies auf eine kieferorthopädische Behandlung. Durch eine verordnete Aufbissschiene sind erste Verbesserungen eingetreten. Woran könnte es noch liegen?
Recklinghäuser Zeitung vom 31.03.2011
Sigrid O.: Eine 48-jährige Verwandte kann nach einer operativen Entfernung der Schilddrüse nicht sprechen, sondern nur so leise flüstern, dass man kaum etwas versteht. Bei jedem Versuch, etwas Flüssigkeit herunterzuschlucken, hustet sie sofort stark. Trinken kann sie aufgrund des starken Hustens gar nicht. Es soll eine Stimmbandlähmung vorliegen. Alle in der Familie belastet es, dass eine Kommunikation nicht mehr möglich ist. Wie kann man helfen, gibt es wirkungsvolle Mittel?
Wochenkurier am Samstag vom 19.03.2011
Schwerhörigkeit nicht ignorieren. Hörpass weist den richtigen Weg. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören". Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb zu jährlichen Kontrolluntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr und empfehlen Betroffenen das regelmäßige Tragen von Hörgeräten.
Recklinghäuser Zeitung vom 17.03.2011
Nikotin ist drin - Teer nicht. Dietmar K.: Ich habe eine Frage zu den elektronischen Zigaretten, die batteriebetrieben mit Dampf "qualmen". Sind darin auch gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten? Angeblich sind weder Nikotin noch Teer enthalten. Elektronische Zigaretten sind seit Mitte der 90er Jahre auf dem Markt und beinhalten, wie normale Zigaretten, Nikotin und Aromastoffe. Viele Anbieter preisen elektronische Zigaretten als gesunde Alternative an, wofür es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise gibt.
Recklinghäuser Zeitung vom 03.03.2011
Die Luft kann nicht strömen. Werner S: Seit Jahren habe ich ständig ein verstopftes linkes Nasenloch. Nachts muss ich mich auf die rechte Seite legen, um ordentlich Luft zu bekommen. Vor vielen Jahren wurde mir schon ein Teil der Nasenscheidewand entfernt, leider ohne großen Erfolg. Nasentropfen helfen zwar, aber ich möchte diese nicht ständig anwenden. Ist durch einen minimalen operativen Eingriff Besserung zu erwarten?
Frau aktuell, Ausgabe 10 vom 01.03.2011
Kloß im Hals. Schluckbeschwerden sind ein Fall für den Arzt. "Da war mir, als hätte ich einen Kloß im Hals", erzählt die beste Freundin. Die meisten von uns kennen das Gefühl. Vor allem, wenn man sich in einer bedrückenden Situation befindet. Aber nicht immer sind die Ursachen psychischer Art. Wenn der Kloß im Hals Schluckbeschwerden verursacht, dann sollte man schnell einen Hals-Nasen-Ohren-Facharzt aufsuchen.
Apotheken Spiegel vom 01.03.2011
Nase voll? - Schluss damit! Husten, Schnupfen, Heiserkeit: So ganz ist die Erkältungszeit noch nicht vorbei. Wenn nach der Erkältung Kopfschmerzen, die sich beim Bücken verschlimmern, behinderte Nasenatmung, ständiger Sekretfluss oder eitrige Nasensekrete auftreten, ist die Entzündung der Nasenschleimhaut auf die Nasennebenhöhlen übergangen. Die Behandlung von Nasennebenhöhlen-Entzündungen ist immer nur so gut wie die Diagnosestellung.
Recklinghäuser Zeitung vom 10.02.2011
Eine Scheibe Brot kann helfen. Christa H. (67 Jahre): Seit ein paar Jahren habe ich besonders morgens das Gefühl, etwas im Rachen zu haben. Durch Hüsteln und Räuspern kommt ein wenig gelbliche Substanz hervor und die Schluckbeschwerden verschwinden. Meine Stimme ist auch häufig belegt. Nach einer Magenspiegelung wurde bei mir Helicobacter festgestellt. Selbst durch eine Antibiotika-Behandlung konnte keine Verbesserung erzielt werden. Es belastet mich jedoch sehr, ständig Husten zu müssen und an diesem Fremdkörpergefühl zu leiden.
Westfalen-Blatt - FIT Besser Leben vom 04.02.2011
Was tun, wenn es pfeift und piept? Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen - Tinnitus hat viele Gesichter. Allen Betroffenen gemeinsam: Der ständige akustische Begleiter lässt ihnen keinen Moment Ruhe. Etwa jeder zehnte Deutsche leidet darunter, wenn auch meistens nur vorübergehend. Ohne Unterstützung schaffen es die wenigsten, mit dem Tinnitus umzugehen. Ein neues Behandlungskonzept lässt Betroffene nun aufhorchen und gibt Hoffnung, dauerhaft den unliebsamen Geräuschen zu entkommen.
Recklinghäuser Zeitung vom 03.02.2011
Wenn es im Ohr juckt. Horst S. (74 Jahre): Seit Jahren leide ich vorübergehend, aber intensiv, unter starken Juckbeschwerden in beiden Mittelohrbereichen. Ich habe jahrelang zum Reinigen meiner Ohren Wattestäbchen benutzt. Mir wurde eine Salbe verschrieben, die aber die Beschwerden leider nicht bessert. Ich vermute, dass ich unter einer Allergie leide.
Was könnte der Grund sein und welches wirkungsvolle Mittel gibt es dagegen?
Mini vom 12.01.2011
Zurzeit sind Erkältungen an der Tagesordnung. Schon ein kleiner Infekt kann sich dabei schnell zu einer ernsthaften Erkrankung im Hals-Nasen-Ohrenbereich auswachsen. Unsere neue Serie "Sprechstunde beim Experten" starten wir daher mit zehn Fragen an den HNO-Arzt. Unser Spezialist ist Dr. Uso Walter (47) aus Duisburg
Recklinghäuser Zeitung vom 06.01.2011
Wenn der Druck Probleme macht. Ursula K. (73 Jahre): Mehrfach nach Flügen hatte ich Ohrenschmerzen und konnte sehr schlecht hören. Nach einem kurzen Flug im Mai hatte ich zwar keine Ohrenschmerzen, konnte aber auf dem rechten Ohr sehr wenig hören. Der örtliche Ohrenarzt diagnostizierte eine Mittelohrentzündung und verschrieb mir Tropfen. Die Entzündung klang zwar ab, die Schwerhörigkeit blieb. Muss ich jederzeit mit solch einem Hörschaden nach einem Flug auf dem anderen, gesunden Ohr rechnen? Und kann man diese Art von Schwerhörigkeit nicht beheben oder beeinflussen?
Recklinghäuser Zeitung vom 23.12.2010
Milben nehmen die Luft. Lisa F.: Etwa zehn bis zwanzig Minuten nachdem ich zu Bett gehe, schwellen meine Nasen- und Rachenschleimhäute an und ich kann nicht mehr durch die Nase atmen. Morgens läuft mir Sekret in den Rachenraum und die Beschwerden verschwinden. Teils tritt das kaum auf, dann aber wieder verstärkt. Erkältungszeichen habe ich jedoch nicht. Was könnte die Ursache sein und wie kann ich Abhilfe schaffen?
Recklinghäuser Zeitung vom 09.12.2010
Wenn es in den Ohren rauscht. Ruth P. (61 Jahre): Bei jedem Bücken oder bei jeder Lageänderung rauscht es laut in meinen Ohren. Durch heftiges Kopfschütteln oder nasalen Druckausgleich lässt es aber nach. Was kann der Grund sein?
Recklinghäuser Zeitung vom 25.11.2010
Wenn die Nase läuft. Susanne K.: Obwohl ich nicht erkältet bin, läuft meine Nase bei jeglichem Temperaturunterschied, besonders in der kalten Jahreszeit. Das Sekret ist dabei klar. Alle mir bekannten Mittel wie Nasendusche oder Kamille haben nicht geholfen. Gibt es eine Lösung?
TV Gesund & Leben vom 24.11.2010
Hörstörungen kommen bei Kindergartenkindern und Schulanfängern besonders häufig vor. Folgen können Verzögerungen der Sprachentwicklung und Lernbeeinträchtigungen sein.
Neue Woche vom 19.11.2010
Nase voll? Therapien für die Nebenhöhlen - Von Naturheilmitteln bis OP-Methoden. Experten beantworten die wichtigsten Fragen. Wie kommt es zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen? Die Nasennebenhöhlen sind normalerweise gut belüftet. Bei einem Schnupfen wird der Sekretabfluss durch die Schwellung der Schleimhäute behindert. Das Sekret kann nicht mehr abfließen, Bakterien können sich vermehren und es kommt zu einer entzündung (Sinusitis).
Recklinghäuser Zeitung vom 11.11.2010
Wenn die Stimme versagt. Saskia K. (38 Jahre): Seit ein paar Wochen habe ich Schwierigkeiten zu sprechen. Meine Stimme klingt heiser und tiefer als sonst. Oft bricht sie ganz ab. Erkältet bin ich aber nicht und habe auch keine Halsschmerzen. Welche Ursache könnte dahinter stecken?
Recklinghäuser Zeitung vom 14.10.2010
Tinnitus - Vom Pfeifen und Klingeln. Renate I.: Ich habe immer wieder Rauschen im rechten Ohr und dann Schwierigkeiten, einer Unterhaltung zu folgen. Oft rauscht es auch, wenn ich im Bett liege. Je nach Kopfbewegung wird es lauter oder leiser. Am Blutdruck liegt es aber nicht, den kontrolliere ich regelmäßig. Welche Ursachen sind möglich?
Glücks-Revue vom 06.10.2010
Allergiker, die nicht nur im Herbst auf Triefnase und tränende Augen verzichten wollen, sollen jetzt mit einer Hyposensibilisierung beginnen. Das Prinzip: Unter ärztlicher Kontrolle werden Mini-Mengen des Allergie-Auslösers verabreicht, sodass sich der Körper an ihn gewöhnen kann.
Recklinghäuser Zeitung vom 30.09.2010
Nase erkennt die Feinheiten. Martin S.: Mein Geruchssinn verabschiedet sich langsam: ungewöhnliche, teilweise unangenehme Geruchsempfindungen machen mir Schwierigkeiten. Was kann die Ursache sein?
Express vom 27.09.2011
Der Pollenflug ist so gut wie vorbei, damit die Beschwerden. Doch der Herbst ist die beste Zeit, um Allergien zu Leibe zu rücken und eie sogenannte Hyposensibilisierung zu starten, die dem Körper mit einer Spritzenkur die überschießende Immunantwort abgewöhnt.
Westfalen-Blatt - FIT Besser Leben vom 17.09.2010
Während viele im September wehmütig vom Sommer Abschied nehmen, beginnt für Allergiker die angenehmste Zeit im Jahr. Endlich aufatmen! Ab Herbst bringen fliegende Pollen das Immunsystem nicht mehr durcheinander. Wer künftig auch im Frühjahr auf triefende Nase, juckende und tränende Augen, Niesattacken, Kopfschmerzen oder Müdigkeit verzichten möchte, sollte sich im Herbst einer Hyposensibilisierung unterziehen.
Recklinghäuser Zeitung vom 16.09.2010
Es geht ums Dazugehören. Henriette K. (72 Jahre): Mein Mann war schwerhörig und trug ein Hörgerät. Jetzt, zwei Jahre nach seinem Tod, wurde bei mir Schwerhörigkeit festgestellt. Jedoch ist es mir etwas unangenehm, ein Hörtgerät den ganzen Tag zu tragen. Vieles höre ich auch noch. Kann ich auch ohne Hörgerät irgendwie besser hören?
Recklinghäuser Zeitung vom 02.09.2010
Nasale Provokationen. Rita G. (41 Jahre): Seit drei Wochen leide ich unter Kopfschmerzen und einer laufenden Nase. Allerdings stagniert dieser Zustand und eine Erkältung bleibt aus. Ich dachte schon, ich habe heuschnupfen, aber im Frühjahr ging es mir gut, die Symptome kamen erst später. Was kann das sein?
Recklinghäuser Zeitung vom 02.09.2010
Für Kinder ganz wichtig - dazugehören. HNO-Ärzte aus NRW unterstreichen Wichtigkeit von Hörtests. Kinder haben noch ihr ganzes Leben vor sich und jede Behinderung schlägt bei ihnen weit mehr ins Gewicht, als bei Erwachsenen. Gutes Hören spielt bei der Entwicklung von Kindergarten- und Schulkindern eine besondere Rolle. So beeinflusst es Sprachentwicklung, ermöglicht soziale Integration und steigert die Lebensqualität.
Recklinghäuser Zeitung vom 26.08.2010
Anti-Schwindel-Training. Hannelore S. (67. Jahre): Ich leide seit einiger Zeit unter Schwindel, anfangs trat er nur selten auf und war nach einer Ruhepause vorbei. Im letzten März war er so heftig, dass eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich war. Heute tritt der Schwindel in unregelmäßigen Abständen auf, so dass ich weder Rad- noch Autofahren kann. Gibt es eine gezielte Therapie oder Medikamente und wie lange kann das so noch andauern?
Neue Westfälische vom 20.08.2010
Teufelskreis Tinnitus. Neues Behandlungskonzept gibt Betroffenen Hoffnung. Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen - Tinnitus hat viele Gesichter. Allen Betroffenen gemeinsam: Der ständige akustische Begleiter lässt ihnen keinen Moment Ruhe. Etwa jeder zehnte Deutsche leidet darunter, wenn auch meistens nur vorübergehend. Ohne Unterstützung schaffen es nur die wenigsten, mit dem Tinnitus umzugehen.
Neue Westfälische vom 20.08.2010
Hören heißt dazugehören. Interview über Altersschwerhörigkeit. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören".
Recklinghäuser Zeitung vom 19.08.2010
Ein leiser Ton lässt klarer sehen. Frage einer 32-jährigen Frau aus Recklinghausen: "Bei meinem Kind wurde nach der Geburt im Krankenhaus ein Hörscreening durchgeführt. Zweimal wurde der Test am linken Ohr wiederholt, ich habe aber kein ergebnis bekommen. Der normale Hörtest beim Kinderazt war unauffällig. Letzte Woche bekam ich einen Anruf, dass ich einen Test bei einem HNO-Arzt machen lassen soll.
Rundblick Rureifel vom 13.08.2010
Sommerzeit ist Badezeit - auf Ohren achten. "Sommerzeit ist auch die Hochsaison für Gehörgangsentzündungen, sogenannte Badeotitis, unter denen immer mehr Menschen leiden. Mit einfachen Mitteln schützen sich begeisterte Schwimmer effektiv vor Infektionen. So verhindert das regelmäßige Ausspülen der gehörgänge mit klarem Wasser nach dem Schwimmen und das anschließende trocken Föhnen die gefährliche Keimbesiedlung."
Recklinghäuser Zeitung vom 05.08.2010
Wenn der Atem still steht. Hals, Nase und Ohren: Schildern Sie uns Ihr Problem, unsere Experten beraten Sie. In Zusammenarbeit mit dem HNOnet NRW beantworten wir Ihre Fragen. Natürlich ersetzt das keinesfalls eine persönliche Beratung beim Arzt Ihres Vertrauens. Ein 42-jähriger Mann mit lautstarken Problemen beim Schlaf fragt: Meine Frau beklagt sich seit Jahren über mein lautes Schnarchen.
Schöne Woche vom 04.08.2010
Teufelskreis Tinnitus - was hilft? Endlich Hoffnung: Die Deutsche Tinnitus-Liga und das HNOnet NRW entwickeln ein neues Behandlungskonzept. Knacken, Pfeifen oder Rauschen - wer unter Tinnitus leidet, hat keinen Moment Ruhe mehr. Bei rund drei Mio. Bundesbürgern ist das Ohrensausen chronisch und übertönt alles andere, Gespäche z.B. oder Musik.
Stadtpanorama Duisburg vom 04.08.2010
Erfolgreich gegen lästigen Pfeifton. Vortrag zum Thema "Tinnitus - na und?!" Trotz tropischer Temperaturen erschienen unlängst rund 30 Tinnitus-Betroffene im Malteserkrankenhaus St. Anna zum Vortrag von Dr. Uso Walter, Tinnitus-Experte und und Vorsitzender des HNOnet NRW. Unter dem Titel "Tinnitus - na und?!" erfuhren sie, wie sich Ohrgeräusche zum lästigen Begleiter entwickeln.
Westfalen-Blatt vom 23.07.2010
Keime verursachen Badeotitis. Dr. Martin Rethemeier gibt Tipps, damit es beim Baden "nichts auf die Ohren" gibt. Es ist für viele die schönste Zeit im Jahr: Sommerzeit bedeutet Ferienzeit und so suchen große und kleine Sonnenanbeter wieder die Nähe zum Wasser. Damit der Badespaß nicht jäh mit Ohrschmerzen endet, gibt Dr. Martin Rethemeier vom HNOnet NRW Tipps, wie Gefahren in Pool und See minimiert werden.
Recklinghäuser Zeitung vom 22.07.2010
"Mir macht Schwindel zu schaffen" Hals, Nase und Ohren: Schildern Sie uns Ihr Problem, unsere Experten beraten Sie. Sie fragen sich, warum Ihre Ohren sausen, Ihr Auge tränt oder die Nase andauenrd läuft. Für einen Arztbesuch erscheinen Ihnen Ihre Beschwerden noch zu geringfügig. Nun haben Sie die Möglichkeit, erst einmal ganz unverbindlich bei einem HNO-Experten aus dem Vest nachzufragen, was wohl los sein könnte.
Rheinische Post vom 09.07.2010
Neuer Behandlungsansatz bei Tinnitus. Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das oft auch in Folge von Stress auftritt. Umgekehrt stellt der Tinnitus selbst einen Stressfaktor dar, der unbehandelt zu Ängsten oder Depressionen führen kann. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, erfordert es eine richtige Beratung und individuelle Therapie.
WAZ vom 06.07.2010
Vortrag über das Thema Tinnitus im St. Anna. Wer unter Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen im Ohr leidet und wem der ständige akustische Begleiter keinen Moment Ruhe lässt, kann wertvolle Tipps im Umgang mit der Erkrankung erhalten. Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das oft auch infolge von Stress auftritt.
NRZ Duisburg vom 06.07.2010
Vortrag über das Thema Tinnitus im St. Anna. Der Duisburger Hals-Nasen-Ohren-Arzt Dr. Uso Walter, Vorsitzender des "HNOnet NRW", hält am Montag, 12. Juli, ab 18 Uhr im Malteser-Krankenhaus St. Anna, Albertus-Magnus-Straße 33, einen Vortrag zum Thema "Tinnitus - na und?!"
Radio Duisburg - Juni 2010 - Vuvuzelas in aller Ohren
Vuvuzelas sind der Sound der WM. Aber der bis zu 120 dB laute monotone Klang kann bei längerer Einwirkdauer zu irreversiblen Schäden der empfindlichen Sinneszellen im Innenohr führen. Die Folge sind Hörschäden oder lästige Ohrgeräusche. HNO-Ärzte warnen daher vor intensiver Beschallung und empfehlen bei Public Viewing und privaten Deutschland-Feiern Gehörschutz. Sollte es dennoch zu Beschwerden kommen, ist der Gang zum HNO-Arzt der richtige Weg, um dauerhafte Schäden zu verhindern.
Interview mit Dr. Uso Walter
Recklinghäuser Zeitung vom 10.06.2010
Ausgequalmt - ungeliebtes Laster ablegen. HNO-Ärzte aus NRW entwickeln interaktives Programm. Neben suchtauslösenden Nikotin enthält Tabakrauch mehr als 4000 schädliche Substanzen. Darunter viele Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Formaldehyd und unterschiedliche Schwermetalle. Sie schwächen das körpereigene Immunsytem und verusachen Schäden insbesondere an Organen, die mit ihnen direkt in Berührung kommen.
WAZ vom 29.05.2010
HNO-Ärzte aus NRW entwickeln Raucherentwöhnungs-Porgramm. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen.
Westfälische Rundschau vom 29.05.2010
Ein unliebsames Laster ablegen. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen
NRZ vom 29.05.2010
Das interaktive Raucherentwöhnungprogramm namens eQuit basiert auf aktuellen Forschungsergebnissen und unterstützt Patienten mit maßgeschneiderten Therapieplänen. Mit Hilfe eines Kohlenmonoxid-Tests ermitteln HNO-Ärzte beislpielsweise im Vorfeld den Abhängigkeitsgrad von Patienten und überprüfen auch ihre Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören.
Westfalen-Blatt vom 28.05.2010
HNO-Ärzte wollen Rauchern helfen: Nase voll vom blauen Dunst? Maßgeschneiderte Therapie soll das Aufhören erleichtern. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen.
Westfalenpost vom 28.05.2010
HNO-Ärzte wollen Rauchern helfen: Nase voll vom blauen Dunst? Maßgeschneiderte Therapie soll das Aufhören erleichtern. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen.
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