Presse über uns

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Was die Presse über die Arbeit von HNOnet und die Standpunkte unserer Mitglieder schreibt, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

Recklinghäuser Zeitung vom 30.01.2014

Ilona F. (68): Letztens fiel mir ein Löffel herunter und ich bückte mich, um ihn aufzuheben. Als ich wieder hoch kam, war mir plötzlich schwindelig. Alles drehte sich, mir war sehr übel. Der Schwindelanfall ging zwar schnell vorüber, ich mache mir aber Sorgen, dass sich dahinter eine ernsthafte Erkrankung verbirgt. Wissen Sie, woher dieser plötzliche Schwindel stammen könnte?

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Freizeit Revue vom 22.01.2014

Der eine reagiert auf Stress mit Migräne und Magenschmerzen, anderen schlägt er aufs Ohr. Die Folge ist ein sogenannter Hörsturz. Er muss sofort behandelt werden, um Dauerprobleme zu verhindern.

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Glücks Revue vom 15.01.2014

Plötzlich dreht sich alles, der Boden scheint nachzugeben, man verliert die Orientierung, Übelkeit macht sich breit. Kennen Sie das? Damit sind Sie nicht allein: Etwa jeder Zehnte leidet irgendwann im Leben unter akuten Schwindelanfällen. Viele sogar immer wieder.

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Freizeit Revue vom 08.01.2014

Wenn Kinder schnarchen, sind die Ursache häufig vergrößerte Gaumenmandeln, welche die Atemwege verengen. Je nachdem, wie stark ihr Schlaf dadurch gestört wird, ist es besser, das überschüssige Gewebe zu entfernen.

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TV Gesund & Leben vom 03.01.2014

Etwa jeder Zehnte leidet im laufe seines Lebens unter akuten Schwindelanfällen. Mit einem Mal dreht sich alles, der Boden gibt nach und wir verlieren die Orientierung. Häufig begleiten auch Übelkeit und Erbrechen die Schwindelattacken.

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Recklinghäuser Zeitung vom 02.01.2014

Karlheinz D.: Meine Frau (76 Jahre) hat auf beiden Ohren ein Druckgefühl, das manchmal kaum auszuhalten sei. Können Sie vielleicht einen Ratschlag geben, was sich dahinter verbirgt?

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Natürlich Gesund vom 02.01.2014

Der Winter birgt viele Gefahren. Nicht nur mit lästigen Erkältungen oder trockenen Schleimhäuten plagen sich viele. Vor allem bei älteren Menschen wächst mit sinkenden Temperaturen die Angst vor Stürzen. Etwa jeder Zehnte klagt heute über Schwindelsymptome, die meisten Betroffenen sind über 60 Jahre.

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Lea vom 02.01.2014

Der Boden schwankt, man läuft wie auf Watte - Gleichgewichtsstörungen sind neben Kopf- und Rückenschmerzen die dritthäufigste Ursache für einen Arztbesuch. Doch Schwindel ist nicht gleich Schwindel.

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Freizeit Revue vom 02.01.2014

Meistens passiert es überraschend: Plötzlich fließt ein hellrotes Rinnsal über das Gesicht. Während Nasenbluten bei Kindern harmlos ist, können bei Erwachsenen ernste Krankheiten dahinter stecken. "Bei den Kleinen ist meist eine trockene oder gereizte Nasenschleimhaut schuld", erklärt Dr. Uso Walter aus Duisburg.

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Frau im Spiegel vom 11.12.2013

Kälte, trockene Heizungsluft und Schnupfen strapazieren die sensible Nasenschleimhaut. Sie bekommt Risse, und oft entsteht sogar leichtes Nasenbluten. Das ist unangenehm und bietet noch dazu Keimen eine Eintrittspforte. Gut, dass sich die Beschwerden lindern lassen.

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Top Magazin, Neuss vom 06.12.2013

Der Winter birgt viele Gefahren. Nicht nur mit lästigen Erkältungen oder trockenen Schleimhäuten plagen sich viele. Vor allem bei älteren Menschen wächst mit sinkenden Temperaturen die Angst vor Stürzen. Etwa jeder Zehnte klagt heute über Schwindelsymptome, die meisten sind über 60 Jahre. Die besten Winter-Tipps gegen Schwindel, aber auch gegen Erkältungen kennt Dr. Uso Walter, HNO-Arzt aus Duisburg und Vorsitzender des HNOnet-NRW.

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Recklinghäuser Zeitung vom 05.12.2013

Manuela A. (52): Manchmal ist mir plötzlich schwindelig. Wie aus dem Nichts dreht sich auf einmal alles. Es hält zwar nie lange an und tritt eher unregelmäßig auf, ist aber dennoch sehr unangenehm. Was kann der Grund für mein Schwindelgefühl sein?

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Recklinghäuser Zeitung vom 28.11.2013

Werner W.: Ich leide schon sehr lange an einer verstopften Nase. Stets brauche ich Nasentropfen. Im Schlaf atme ich zu 90 Prozent durch die Nase. Sobald diese wieder verstopft ist, erwache ich und muss meine Tropfen nehmen, um wieder einzuschlafen. Habe ich eine Chance auf eine freie Nase und was muss ich dafür tun?

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Ruhr Nachrichten vom 19.11.2013

Es gibt kaum unangenehmere Situationen: wenn plötzlich und unerwartet ein hellrotes Rinnsal aus der Nase fließt. Irgendwann hat jeder einmal Nasenbluten. Während dies bei Kindern oft harmlos ist, sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen. Darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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Frau aktuell vom 18.11.2013

Es kann uns einen ganz schönen Schrecken einjagen, wenn plötzlich ein rotes Rinnsal aus der Nase läuft. Grund zur Sorge gibt Nasenbluten in den meisten Fällen allerdings nicht. Die Ursachen sind häufig harmlos. Trotzdem kommt es darauf an, im Notfall richtig zu reagieren.

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Recklinghäuser Zeitung vom 14.11.2013

Silke S.: Ich leide immer mal wieder unter Nasennebenhöhlenentzündungen. Gibt es auch alternative Behandlungsmethoden? An wen kann ich mich wenden?

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RUHR BOTE vom 07.11.2013

Der Winter birgt viele Gefahren. Nicht nur mit lästigen Erkältungen oder trockenen Schleimhäuten plagen sich viele. Vor allem bei älteren Menschen wächst mit sinkenden Temperaturen die Angst vor Stürzen. Etwa jeder Zehnte klagt heute über Schwindelsymptome, die meisten sind über 60 Jahre. Gerade im Winter können Sie dann keine Spaziergänge an Adventssonntagen genießen, sondern sehen meist nur tückisches Eis und bedrohliche Glätte.

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TV Gesund & Leben vom 06.11.2013

Irgendwann hat jeder einmal Nasenbluten. Während dies bei Kindern oft harmlos ist, sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, die Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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Recklinghäuser Zeitung vom 06.11.2013

Elisabeth M.: Seit Jahren leide ich darunter, dass sich Schleim in meinem Hals bildet, den ich nicht abhusten kann, sondern immer wieder herunterschlucken muss. Durch dieses permanente Engegefühl muss ich auch ständig hüsteln. Was kann der Grund dafür sein?

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Mein Kind vom 01.11.2013

Laute Atemgeräusche in der Nacht sind unter Erwachsenen weit verbreitet. Doch nicht nur die Großen schnarchen, auch Kinder leiden darunter. Etwa die Hälfte aller Sprösslinge zwischen ein und vier Jahren schnarcht gelegentlich, acht Prozent von ihnen sogar jede Nacht.

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neue woche vom 25.10.2013

Volkskrankheit schnarchen: Über ein Drittel aller Deutschen leidet unter nächtlichen Sägegeräuschen des Partners, die im schlimmsten Fall nicht nur die Nerven, sondern auch die Gesundheit schädigen können. Diese Top-Therapien bringen Hilfe.

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Wochen Blatt, Herne vom 20.10.2013

Etwa jeder Vierte leidet unter Mundgeruch. Besonders tückisch: Betroffene erkennen ihren schlecht Atem selbst meist nicht. Wer dann keinen Vertrauten in seiner Umgebung hat, der einen wohlgemeinten Tipp gibt, hat es schwer. Mit einem Trick kann jeder selbst testen, ob er an Mundgeruch leidet.

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WAZ, NRZ und Westfalenpost vom 14.10.2013

Während Nasenbluten bei Kindern oft harmlos ist, sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen. Darauf weist das HNOnet NRW hin, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte. Neben Schäden an Blutgefäßen, Bluthochdruck oder harmlosen Fehlbildungen kann das Bluten in seltenen Fällen auch einem Geschwür entspringen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 10.10.2013

Es gibt kaum unangenehmere Situationen: wenn plötzlich und unerwartet ein hellrotes Rinnsal aus der Nase fließt. Irgendwann hat jeder einmal Nasenbluten. Während dies bei Kindern oft harmlos ist, sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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Recklinghäuser Zeitung vom 10.10.2013

Marita S.: Seit einigen Wochen habe ich das Gefühl, das meine Zunge krank ist. Sie ist rot, brennt häufig und manchmal findet sich ein fleckiger Belag auf der Zunge. Gibt es eine Erkrankung mit solchen Anzeichen? Wie sieht eine gesunde Zunge überhaupt aus?

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Recklinghäuser Zeitung vom 19.09.2013

Auch im Herbst macht es aus gesundheitlichen Gründen Sinn, draußen aktiv zu werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft oder morgendliches Joggen - MP3-Player oder Musik-Handys samt Kopfhörer und Lieblingsband gehören oft dazu. Doch die meisten unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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TV Gesund & Leben vom 13.09.2013

Etwa die Hälfte aller Sprösslinge zwischen ein und vier Jahren schnarcht gelegentlich, acht Prozent von ihnen sogar jede Nacht. Was viele Eltern meist nicht wissen: Auslöser des nächtlichen "Sägens" ist oft eine ernstzunehmende Verengung der Atemwege durch vergrößerte Gaumenmandeln, die im schlimmsten Fall sogar zu gefährlichen Atemaussetzern führen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 12.09.2013

Ulrich E.: Seit letztem Sommer nehme ich Gerüche kaum noch wahr. Es ging keine Verletzung, Infektion oder Erkältung voraus. Mein HNO-Arzt vermutete eine leichte Polypenbildung, verschrieb mir kortisonhaltiges Nasenspray und empfahl die Einnahme von Zinktabletten. Über Monate angewendet brachte beides aber keine Besserung. Was kann mir noch helfen?

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Das goldene Blatt vom 09.09.2013

Gerade die Badezeit ist Hauptsaison für Gehörgangs-Entzündungen (Badeotitis). Hals-Nasen-Ohren-Arzt Dr. Uso Walter vom HNOnet NRW erläutert, was genau passiert: "Beim Schwimmen entsteht im Ohr ein feuchtwarmes Klima, das die Haut zwischen Ohrmuschel und Trommelfell aufweicht."

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neue woche vom 06.09.2013

Vor allem Frauen zwischen 14 und 24 stehen drauf: Stecker oder Ringe in Nase, Zunge, Ohr, Augenbrauen oder Bauchnabel. Da es sich bei frisch gestochenen Piercings aber um offene Wunden handelt, können Komplikationen auftreten.

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Recklinghäuser Zeitung vom 05.09.2013

Ingried S.: Seit vergangenem Sommer habe ich das Gefühl, dass mein Geruchssinn sich sehr verändert hat. Ich habe überwiegend ein und denselben Geruch in der Nase. Was kann der Grund dafür sein?

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Recklinghäuser Zeitung vom 22.08.2013

Hilke K.: Mein Sohn (15) hat immer wieder Nasenbluten. Mal tritt es fast täglich auf, dann ist wieder ein paar Tage lang Pause. Manchmal passiert es beim Schnäuzen, manchmal einfach so. Meist hört das Bluten gleich wieder auf, trotzdem ist es lästig. Anfangs dachte ich, es könne am schnellen Wachstum liegen – inzwischen wächst er aber praktisch nicht mehr. Was kann die Ursache sein? Sollte er einmal zum HNO-Arzt gehen? Was ist am wirkungsvollsten in diesem Moment?

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Laura vom 21.08.2013

Plötzlich ist das Gehör auf einem Ohr ganz dumpf und pelzig. Vielleicht ist auch Schwindelgefühl oder Ohrensausen dabei - ein Hörsturz! Abwarten wäre jetzt ganz falsch. Stress gilt als Hauptursache. Vermutlich ist ein vermehrter Adrenalin-Ausstoß schuld, dass sich die kleinsten Blutgefäße verengen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 08.08.2013

Maria B.: Wie die meisten Kinder geht auch mein Sohn gerne schwimmen, gerade jetzt in der Ferienzeit und bei den sommerlichen Temperaturen. Seit ein paar Tagen klagt er jedoch über juckende Ohren und zum Teil über Schmerzen. Was kann der Grund für seine Beschwerden sein?

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Freizeit Revue vom 07.08.2013

Blühende Gräser und Kräuter plagen Allergiker auch noch im Sommer. Üblicherweise wird der Heuschnupfen mit Anti-Allergika aus der Apotheke bekämpft, die es zur lokalen Anwendung als Nasenspray und Augentropfen gibt, aber auch als Tabletten. Zudem stehen verschiedene alternative Heilmethoden zur Verfügung.

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Frau von Heute vom 02.08.2013

Ein Tag am Strand. Sommer, Sonne, Wasser - einfach wunderbar. Doch dann, nach einem kleinen Untertauchen, hört man plötzlich alles nur noch dumpf. Oder der Gehörgang fängt an zu schmerzen. Ein weiteres Ferien-Phänomen: Erst abseits vom Stress merkt man, dass man Schwierigkeiten hat, im Gespräch alles klar und deutlich zu verstehen.

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Neues für die Frau vom 31.07.2013

Um sich im Sommer etwas abzukühlen, steigen viele gern in Badeseen, Flüsse oder ins Meer. Beim Schwimmen und Planschen im kühlen Nass können jedoch leicht Keime und Bakterien ins Ohr eindringen und dort eine Badeotitis, eine Gehörgangsentzündung auslösen.

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Die neue Frau vom 31.07.2013

Super! Das Thermometer zeigt 30 Grad an! Ist das nicht die beste Voraussetzung für einen Familien-Ausflug an den Badesee? Kind und Kegel können sich im kühlen Nass erfrischen. Der Spaß hat jedoch seine Tücken!

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Recklinghäuser Zeitung vom 25.07.2013

Georg S. (88 Jahre): Meine Schwerhörigkeit auf dem rechten Ohr wird als altersgemäß abgetan. Kann da nicht auch eine zu behandelnde Ursache vorliegen?

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Heim und Welt vom 22.07.2013

Klettern die Temperaturen über die 25 Grad-Marke, verspricht der Sprung in Becken oder See Abkühlung. Leider erhöht sich dadurch auch die Gefahr einer Gehörgangsentzündung, der sogenannten Badeotitis (von griech. ous = Ohr, -itis = Entzündung). Dabei entzündet sich die Haut zwischen Ohrmuschel und Trommelfell.

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FIT Besser Leben, Westfalen-Blatt vom 19.07.2013

"Beim Schwimmen und Baden entsteht im Ohr ein feuchtwarmes Klima, das eine äußere Gehörgangsentzündung, also eine Entzündung der Haut zwischen Ohrmuschel und Trommelfell begünstigt. Im Wasser vorhandene Bakterien gelangen beim Baden in die Ohren. Bleibt das Wasser danach im Gehörkanal, weicht es die Haut auf und Keime dringen leichter ein", erklärt Dr. Uso Walter, Duisburger HNO-Arzt und Vorsitzender des HNOnet NRW, was genau passiert.

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TV Gesund & Leben vom 19.07.2013

Für viele beginnt nun die schönste Zeit im Jahr: Sommerzeit bedeutet Ferienzeit und damit suchen große und kleine Sonnenanbeter die Nähe zum Wasser. Mit der Badezeit beginnt aber auch die Hochsaison für Gehörgangsentzündungen, der sogenannten Badeotitis. Damit der Badespaß nicht mit Ohrenschmerzen endet, schützen sich Schwimmer am besten mit einfachen Mitteln vor Infektionen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 11.07.2013

Herbert B.: Ich leide seit ungefähr drei Wochen an einem unangenehmen Geruch in der Nase, der an faule Eier erinnert. Nachts ist der Geruch verschwunden, erst im Laufe des Tages macht er sich wieder bemerkbar und stört mich sehr. In akuten Fällen spüle ich meine Nase mit Meersalzlösung. Andere Gerüche nehme ich noch normal wahr. Könnte der faulige Geruch in meiner Nase das Symptom einer Entzündung sein? Was kann ich dagegen unternehmen?

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Apothekenspiegel vom 01.07.2013

Stress kennt heutzutage jeder aus eigener Erfahrung. Er belastet nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper. Der eine leidet unter Migräne, bei dem anderen schlägt er auf den Magen und der Dritte hört nichts mehr. Wenn es zu einem Hörsturz kommt, schreit der Körper förmlich "Stopp!". Um bleibende Hörstörungen oder einen oft daraus folgenden Tinnitus zu vermeiden, gehen Patienten am besten sofort zum HNO-Arzt.

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Gesundheit vom 01.07.2013

Stress kennen wir alle.  Ob durch zu viel Arbeit, Haushalt oder das Sozialleben - immer mehr Menschen fühlen sich zunehmend davon betroffen. Stete Anspannung und dauernder Druck belasten dabei nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper und äußern sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

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Recklinghäuser Zeitung vom 27.06.2013

Edith E.: Ich habe seit Jahren Probleme mit einem trockenen Mund, Nasentrockenheit und Ekzemen im Ohr. Dadurch kann ich nur sehr selten mein Hörgerät und meine Vollzahnprotese tragen. Die Situation belastet mich sehr, was kann ich dagegen unternehmen?

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Recklinghäuser Zeitung vom 13.06.2013

Theo M.: Seit Weihnachten leide ich an Ohrensausen und mir läuft ständig die Nase. Mein HNO-Arzt meint, es handelt sich dabei um Durchblutungsstörungen und verordnete mir Tebonin-Spezial-Tabletten. Die haben mir aber bis jetzt nicht geholfen. Können Sie mir einen Rat geben?

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Recklinghäuser Zeitung vom 30.05.2013

Ingeborg M.: Ich leide seit einigen Jahren an einer ständig wässrig laufenden Nase. Nur beim Liegen und Schlafen tritt der Ausfluss nicht auf. Ich habe zwar keine Erkältung und bekomme gut Luft, dennoch ist mir meine laufende Nase sehr unangenehm, da ich dauernd ein Taschentuch brauche. Was kann ich dagegen unternehmen?

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Recklinghäuser Zeitung vom 16.05.2013

Robert P.: die Beschwerden mit meiner Nase begannen vor ca. 2 Jahren nach einem schweren Schnupfen. Seither bildet meine Nase unheimlich viel Sekret, das sich sofort festsetzt, wenn ich nicht regelmäßig schnäuze. An manchen tagen ist es sogar so schlimm, dass ich Kopfschmerzen bekomme und es im Bereich der Nase brennt und zieht. Das Schlucken des Nasensekrets strengt mich so an, dass ich davon schon ganz heiser bin. Mein HNO-Arzt diagnostizierte, dass ich ein Loch in der Nasenscheidewand habe und sagte mir, dass ich damit leben muss. Da meine Lebensqualität dadurch sehr beeinträchtigt wird, bitte ich Sie um Rat. 

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Natürlich Gesund vom 02.05.2013

Aufgrund umherfliegender Pollen beginnt jetzt wieder die Zeit der laufenden Nasen, juckenden Augen und kratzender Hälse. Betroffene leiden mitunter wochenlang unter diesen Symptomen. Um all dem zu entgehen, ist eine dreijährige spezifische Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, Mittel der Wahl.

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Recklinghäuser Zeitung vom 02.05.2013

Willi K., 68 Jahre: Meine Nase ist fast immer verstopft und geschwollen. Morgens, gelegentlich auch tagsüber, findet sich etwas blutiger Schleim in meinem Taschentuch. Ich schaffe es nicht, den dicken Schleim abzuhusten. Wenn ich mein Hörgerät trage, fühle ich mich manchmal ganz dumpf im Kopf. Beim Husten habe ich leichte Kopfschmerzen. Gelegentlich hilft eine Nasendusche, aber manchmal klappt es nicht mit der Verbindung zum Rachen. Außerdem benutze ich regelmäßig Nasenspray mit Meerwasser. Vielleicht haben Sie einen Rat, wie das Leben wieder angenehmer für mich werden kann?

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HALLO Greven vom 21.04.2013

Duftende Blumen und strahlende Sonne läuten jedes Jahr den Frühling ein. Was vielen Menschen den Winterblues vertreibt und Freude bereitet, macht Allergikern jedoch häufig das Leben schwer.

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Neue Westfälische vom 19.04.2013

Wenn es permanent in den Ohren klingelt oder ständiges Fiepen über lange Zeit keinen ruhigen Moment zulässt, leiden Betroffene häufig unter Tinnitus. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung lernen im laufe ihres Lebens diesen akustischen Begleiter kennen.

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Neue Westfälische vom 19.04.2013

Viele meinen, sie tun ihren Ohren etwas Gutes wenn sie einmal die Woche die Ohren gründlich mit Wattestäbchen reinigen. Falsch, so das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte in Nordrhein-Westfalen.

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Neue Westfälische vom 19.04.2013

Duftenden Blumen und strahlende Sonne läuten jedes Jahr den Frühling ein. Was vielen Menschen den Winterblues vertreibt und Freude bereitet, macht Allergikern jedoch häufig das Leben schwer. Aufgrund umherfliegender Pollen beginnt wieder die Zeit der laufenden Nasen, juckenden Augen und kratzenden Hälse. Betroffene leiden mitunter wochenlang unter diesen Symptomen. Um all dem zu entgehen, ist eine dreijährige spezifische Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, Mittel der Wahl.

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Recklinghäuser Zeitung vom 21.03.2013

Verena L. (36 Jahre): Ich leide seit einem starken Infekt unter Husten und unangenehmen Knackgeräuschen in den Ohren. Mein Arzt verschrieb mir Antibiotika für eine Woche. Allerdings traten trotz Medikament die Symptome des Infekts weiterhin auf. Ich habe den ganzen Tag das Gefühl, ich müsste den Druck im Ohr ausgleichen. Meist spanne ich den Kiefer an, woraufhin es in den Ohren knackt. Davon bekomme ich mittlerweile sogar Kopfschmerzen. Bald verreise ich und habe Angst, dass im Flugzeug die Ohren besonders stark schmerzen. Haben Sie einen Tipp, wie ich das lästige Ohrenknacken kurieren kann?

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Mehr Spaß vom 14.03.2013

Knacken, Pfeifen oder Rauschen – wer unter Tinnitus leidet, hat keinen Moment Ruhe mehr. Bei rund drei Mio. Bundesbürgern ist das quälende Ohrensausen chronisch. Doch ein neues Behandlungskonzept macht den Betroffenen Hoffnung, die alles übertönenden Geräusche endlich für immer los zu werden.

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Recklinghäuser Zeitung vom 07.03.2013

Andrea K.: Ich habe ca. zwei bis drei Mal im Jahr, meist ausgehend von einer Erkältung, trockenen Reizhusten, teilweise so schlimm, dass er in einem Hustenkrampf mit Würgereiz endet und sich anhört wie ein Bellen. Im Normalfall nehme ich Hustentropfen, unterstützend dazu Eukalyptus- Bonbons und trinke viel Wasser oder Tee. Mein Problem ist, dass die Erkältung abklingt, aber der Reizhusten noch einige Tage bleibt. Ich habe oft gehört, dass vielleicht ein Asthmaspray schneller und besser helfen kann. Ist mein Verhalten richtig oder lässt sich der Reizhusten auch anders bekämpfen

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65er Nachrichten vom Frühjahr 2013

Wenn die Nase ständig läuft und Schwellungen die Nasenatmung erschweren, vermuten viele sofort einen Infekt oder eine allergische Reaktion als Ursache. Gerade in der Erkältungszeit oder Heuschnupfen-Saison scheint dieser Zusammenhang naheliegend. Hält die wässrige Sekretbildung jedoch länger an und verschwindet das ganze Jahr über nicht vollständig, kommt auch eine gestörte Funktion der Blutgefäßnerven und damit eine besondere Form des Schnupfens - die sogenannte vasomotorische Rhinitis - als Auslöser in Betracht.

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Recklinghäuser Zeitung vom 28.02.2013

Rolf V. (74 Jahre): Ich rieche so gut wie nichts mehr und mein Geschmackssin besteht noch subjektiv betrachtet zu 30 bis 40 Prozent. Hinzu kommt, dass meine Nase trotz Nasensalben und -spülungen ständig läuft. Dazu muss ich sagen: Ich leide an Stufe vier einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, auch bekannt als COPD. Mein HNO-Arzt sagte mir, meine Probleme mit Geruchs- und Geschmackssinn seien bedingt durch die COPD, was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann. Ich hoffe, Sie haben einige Ratschläge für mich.

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Westdeutsche Zeitung, Krefeld vom 14.02.2013

Die Praxen fast aller Krefelder Hals-, Nasen-, Ohrenärzte (HNO) bleiben freitags bis auf Weiteres für Kassenpatienten geschlossen. Angeboten werden stattdessen Sprechstunden für Selbstzahler. "Ich vermute, das sich zwölf von 15 Krefelder HNO-Praxen an unserem Protest beteiligen", sagte Dr. Kai Wonneberger der WZ.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Moers vom 14.02.2013

Am morgigen Freitag streiken die HNO-Ärzte: In Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Duisburg sind alle Praxen geschlossen, in Krefeld alle bis auf zwei. Detlef Freise vom HNO-Zentrum Nordrhein macht seine Praxis an der Neustraße ebenfalls dicht und protestiert damit gegen die nach Ansicht der Ärzte völlig unzureichende Honorierung durch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein.

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Rheinische Post, Krefeld vom 14.02.2013

Am Freitag können HNO-Praxen für Kassenpatienten geschlossen sein. Die Ärzte protestieren damit für angemessene Honorare. In Krefeld haben sich zehn Praxen dem Aufruf der Genossenschaft HNOnet angeschlossen, zwei Praxen nicht und drei wussten es noch nicht.

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Neue Ruhr Zeitung, Moers vom 14.02.2013

Am morgigen Freitag streiken die HNO-Ärzte: In Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Duisburg sind alle Praxen geschlossen, in Krefeld alle bis auf zwei. Detlef Freise vom HNO-Zentrum Nordrhein macht seine Praxis an der Neustraße ebenfalls dicht und protestiert damit gegen die nach Ansicht der Ärzte völlig unzureichende Honorierung durch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 08.02.2013

Der Streit um angemessene Honorare für HNO-Ärzte in Nordrhein geht in die zweite Runde: Nach ersten Protestmaßnahmen der HNO-Ärzte erhöhte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) die Honorare bereits von 22,07 um 1,70 auf 23,77 Euro pro Quartal und Patient. Laut HNOnet NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Fachärzte, sei dies aber nur ein "Tropfen auf den heißen Stein".

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WAZ, Duisburg vom 08.02.2013

Der Streit um angemessene Honorare für hiesige HNO-Ärzte geht weiter: Nach ersten Protestmaßnahmen der HNO-Ärzte erhöhte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein die Honorare um 1,70 auf 23,77 Euro pro Quartal und Patient. Laut HNOnet NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, reiche dies aber nicht aus.

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NRZ, Duisburg vom 08.02.2013

Der Streit um angemessene Honorare für HNO-Ärzte in Nordrhein geht in die zweite Runde: Nach ersten Protestmaßnahmen der HNO-Ärzte erhöhte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) die Honorare bereits von 22,07 um 1,70 auf 23,77 Euro pro Quartal und Patient. Laut HNOnet NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Fachärzte, sei dies aber nur ein "Tropfen auf den heißen Stein".

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Neue Ruhr Zeitung, Mühlheim vom 08.02.2013

Der Streit um angemessene Honorare für HNO-Ärzte in Nordrhein geht in die zweite Runde: Nach ersten Protestmaßnahmen der HNO-Ärzte erhöhte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) die Honorare bereits von 22,07 um 1,70 auf 23,77 Euro pro Quartal und Patient. Laut HNOnet NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Fachärzte, sei dies aber nur ein "Tropfen auf den heißen Stein".

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Recklinghäuser Zeitung vom 07.02.2013

Annika H.: Meine Schwiegermutter (70 Jahre) leidet seit einigen Monaten an Taubheitsgefühlen der Zunge, starkem Gaumenbrennen und dem Gefühl eines sehr angeschwollenen Mundraums. Sie war schon bei vielen Ärzten und lässt sich mittlerweile ihre gesunden Zähne ziehen, weil sie hofft, die Schmerzen so loszuwerden. Auch neurologische Untersuchungen blieben ergebnislos. Was verursacht die Beschwerden meiner Schwiegermutter?

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TV Gesund & Leben vom 31.01.2013

Piercings bedeuten heutzutage nicht mehr nur Rebellion und Anders-Sein, sondern stellen Schmuckstücke dar. Jeder 15. Deutsche besitzt laut Umfrage ein Piercing an Nase, Zunge, Kinn, Ohrmuschel, Augenbrauen, Lippen oder Wangen.

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BIO vom 31.01.2013

Piercings (von engl. pierce = durchbohren, durchstechen) gehören in Deutschland schon lange zur Normalität. Besonders Frauen zwischen 14 und 24 Jahren schmücken sich gerne mit Ringen durch Nase, Ohren, Zunge, Kinn, Augenbrauen oder Lippen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 24.01.2013

Reinhard Z.: Seit einem halben Jahr leide ich unter Tinnitus. Ständig rauscht es und ich höre einen Pfeifton. Auch spüre ich ein regelrecht pulsierendes Geräusch, wenn mein Blutdruck steigt. Was kann die Ursache meiner Erkrankung sein und wie sollte ich mich verhalten?

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WAZ, Duisburg vom 19.01.2013

Vermutlich haben die Hals-Nasen-Ohren-Ärzte gedacht, sie hören nicht richtig: Sie sollen 2013 fünf Prozent weniger für die Behandlung von Kassenpatienten erhalten, dafür aber sechs Prozent mehr Leistung erbringen. Kein Wunder, dass sie nun einen dicken Hals und die Nase voll haben: Ab Februar wollen sie Kassenpatienten nur noch montags bis donnerstags behandeln. Der Freitag soll den Privatpatienten vorbehalte bleiben.

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NRZ, Duisburg vom 17.01.2013

Für Kassenpatienten heißt es ab Februar in den HNO-Praxen in Duisburg freitags: „Wir müssen leider draußen bleiben“.  Damit wollen die Spezialisten für Hals-Nasen-Ohren gegen die ihrer Meinung nach ungerechte Entlohnung protestieren.

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Freizeit Woche vom 16.01.2013

Krampfadern, Kurzsichtigkeit oder Nierensteine - alles lässt sich weglasern. Laser in der Medizin sind zwar noch eine relativ junge Behandlungsmethode, aber eine vielversprechende. Denn Lasertherapien sind meist erfolgreich und schmerzarm, hinterlassen keine größeren Wunden, die Heilung geht schneller vonstatten.

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WAZ, Moers vom 12.01.2013

Sind Sie Kassenpatient und gehen mehr als viermal im Jahr zum Friseur? Dann kann es gut sein, dass Ihr Friseur mehr verdient als Ihr Facharzt, denn zum 1. Januar werden den Ärzten die sogenannten Regelleistungen drastisch gekürzt.

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Express vom 11.01.2013

Wer als Kassenpatient in Nordrhein zum HNO-Arzt will, wird ab Februar freitags vor verschlossenen Türen stehen. Das hat HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, beschlossen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 10.01.2013

Werner V. (45 Jahre): Seit Jahren schon leide ich jetzt darunter, dass ich morgens Nasenbluten bekomme, wenn ich meinen Kopf wasche und mich vorbeuge. Nach ein paar Wochen lässt das Problem nach und fängt auch erst nach einigen Wochen wieder an. Was passiert da?

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Viel Spaß vom 02.01.2013

"Mein Enkel hört ständig laut Musik über Kopfhörer. Das ist doch schädlich, oder?", fragt Leserin Marga P. (61). Hohe Schallpegel sorgen nach einger Zeit für eine Unterversorgung der Haarzellen im Innenohr.

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Freizeit Revue vom 02.01.2013

Es ist sinnvoll, die Abwehr mit immunstärkenden Mitteln wie Echinacea oder Vitamin C zu unterstützen. "Aber ein übermäßiger Gebrauch richtet manchmal mehr Schaden als Nutzen an", sagt Dr. Uso Walter vom HNOnet NRW.

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KOSMETIK International 01/13

Experten des HNOnet, einem Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, empfehlen, Piercings durch qualifizierte Fachärzte vornehmen zu lassen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 27.12.2012

Günter R. (72 Jahre): Schon seit etwa zwei Jahren kann ich nicht mehr so gut riechen. Auch mein Geschmacksempfinden hat stark nachgelassen. Eine neurologische Untersuchung erbrachte keine verwendbaren Ergebnisse. Kann mir vielleicht ein HNO-Arzt helfen?

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Informer Magazin, Essen vom 27.12.2012

Wenn draußen Bilderbuch-Winter herrscht, sehen Menschen mit Gleichgewichtsproblemen und Schwindel nur tückisches Eis und bedrohliche Glätte. Die Angst vor Stürzen beherrscht vor allem im Winter die Gedanken Betroffener.

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65er Nachrichten von Weihnachten 2012

Rauchen schadet der Gesundheit und erhöht das Risiko schwerer Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Krebs. Neben Tumoren an Lunge und Blase kommen auch bösartige Veränderungen in den Atemwegen häufiger vor als bei Nichtrauchern. Wer partout nicht von dem Laster loskommt, dem legen HNO-Ärzte nahe, Mundhöhle, Kehlkopf und Halsweichteile regelmäßig untersuchen zu lassen.

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Bild der Frau vom 14.12.2012

Jeder 15. Deutsche besitzt ein Piercing im Kopfbereich. Um Komplikationen an den Wunden vorzubeugen, sollten Sie Piercings an Nase, Zunge, Kinn, Ohrmuschel, Augenbrauen, Lippen oder Wangen gleich beim Facharzt machen lassen, rät Dr. Uso Walter vom Ärztenetzwerk HNOnet NRW.

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Recklinghäuser Zeitung vom 13.12.2012

Leserfrage aus dem Kreis Recklinghausen: Seit zwei, drei Jahren wache ich nachts oft wegen einer verstopften Nase auf und schlafe deswegen schlecht. In den Wintermonaten verstärkt sich das Problem zusehends. Ich kann mir vorstellen, dass es mit der trockenen Raumluft in Verbindung steht. Denn Allergien liegen meines Wissens nicht vor. Kann ich selber etwas dagegen tun oder empfiehlt es sich, einen HNO-Arzt aufzusuchen?

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mein Rheinland vom 10.12.2012

Unter Schwindel leidende Menschen gehen im Winter ungern vor die Tür. Die erhöhte Sturzgefahr bei Glätte schreckt Betroffene meist ab. Liegen Gleichgewichtsstörungen vor, helfen Sturzprophylaxe-Trainings beim HNO-Arzt.

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Recklinghäuser Zeitung vom 29.11.2012

Katharina L. (32 Jahre): Meine Tochter ist fünf Jahre alt und leidet oft an Mittelohrentzündungen. Ich setze ihr immer Mützen auf. Trotzdem plagen sie häufig Ohrenschmerzen durch Mittelohrentzündungen. Welche Ursache steckt dahinter?

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Freizeit Total vom 28.11.2012

Zu viel Stress, zu wenig Schlaf - und schon hat einen die Erkältung erwischt. Leicht erklärbar: Stress sund Schlafmangel sind Gift fürs Immunsystem. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass das Erkältungsrisiko bei Menschen mit täglich weniger als sieben Stunden Schlaf dreimal so hoch ist.

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Recklinghäuser Zeitung vom 15.11.2012

Jürgen B. (55 Jahre): Nach einem Bandscheibenvorfall und Nackenproblemen leide ich seit zwei Jahren an hohem Pfeifen im Ohr. Ich war bereits erfolglos bei verschiedenen Fachärzten. Eine verordnete Beißschiene half nicht. Seit ich vor einigen Wochen zwei Nackenmassagen hatte, wird das Geräusch lauter. Ich weiß, Tinnitus hat wenig Erfolg auf Heilung, ich möchte aber meine Umstände verbessern. Können Sie mir helfen?

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Ratgeber aus Ihrer Apotheke, meine apotheke vom 15.11.2012

Wer seine Ohren häufig mit Wattestäbchen "poliert", erreicht damit eher eine Verstopfung als eine gründliche Säuberung. Warum Sie auf die Selbstreinigungsfunktion der Ohren vertrauen sollten.

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Recklinghäuser Zeitung vom 01.11.2012

Theo M. (47 Jahre): Ich habe seit vielen Jahren das Problem, dass sich meine Stimmbänder alle paar Tage anfühlen als würden sie reißen. Dieses sehr unangenehme Gefühl geht mit einem starken Schluckreiz einher. Mir kommen die Tränen und die Stimme versagt. Nach ein paar Minuten verschwinden die Symptome wieder. In letzter Zeit passiert das häufiger. Welche Ursache hat es und was kann ich dagegen tun?

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Viel Spaß vom 24.10.2012

"Nach einem Pop-Konzert hatte ich auf dem Heimweg ein Piepen im Ohr und hörte wie durch Watte. War das ein Hörsturz?", fragt Leser Heinrich V. (57).

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Recklinghäuser Zeitung vom 18.10.2012

Ingrid M.: Schon seit zwei Jahren leide ich unter einem Druckgefühl in den Ohren. Damit einher geht auch eine Hörminderung. Beides hält oft den ganzen Tag über an und dazu bekomme ich noch Kopfschmerzen. Zahnmedizinische Maßnahmen wie Knirscher-Schienen und Kranken-Gymnastik halfen nicht.

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Top Magazin, Aachen vom 04.10.2012

Nicht immer ist Stress der Auslöser für die Geräusche im Ohr. Ein neues Konzept von HNOnet NRW und der Deutschen Tinnitus-Liga setzt auf individuelle Behandlung. Wenn es permanent in den Ohren klingelt oder ständiges Fiepen über lange Zeit keinen ruhigen Moment zulässt, leiden Betroffene häufig unter Tinnitus.

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Recklinghäuser Zeitung vom 04.10.2012

Markus K. (39): Trotz einwandfreier Zahnhygiene mit Zahnseide und Mundwasser stelle ich häufig Mundgeruch bei mir fest. Dies ist mir äußerst unangenehm. Ich habe beruflich viel Kontakt mit Menschen und fürchte, dass bei meinen Gegenübern ein schlechter Eindruck von mir entsteht. Kann es sich um ein HNO-Problem handeln?

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Rheinische Post Duisburg vom 27.09.2012

Schwindelsymptome lösen bie Betroffenen eine starke Unsicherheit aus und werden als akute Einschränkung der Lebensqualität empfunden.

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Gute Laune, Ausgabe 21 vom 26.09.2012

Bei dem einen piept und knackt es leise, der andere hört ein lautes Rauschen oder Zischen. Auch wenn es um sie herum völlig still ist, müssen Tinnitus-Patienten mit einem unangenehmen Geräusch im Ohr leben.

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Rheinische Post Duisburg vom 25.09.2012

Die Krankenkasse Barmer GEK, das HNOnet NRW und die Firma mamedicom als organisatorischer Partner haben sich auf ein landesweites Diagnose- und Behandlungskonzept für Schwindelpatienten verständigt.

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Recklinghäuser Zeitung vom 20.09.2012

Walter H. (56 Jahre): Ich habe immer schon ein wenig geschnarcht, aber in den letzten Monaten wird es immer schlimmer. Meine Frau bekommt neben mir keinen Schlaf mehr und auch ich bin morgens meist völlig übermüdet. Was kann ich tun?

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Westdeutsche Zeitung vom 14.09.2012

Wenn morgens Vögel wieder zwitschern, erste Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln und Frühblüher in frohen Farben erstrahlen, naht die schönste Zeit des Jahres. Frühling bedeutet für viele aber auch Beschwerden mit Pollen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 13.09.2012

Claudia N. (42 Jahre): Seit ein paar Monaten quält mich ein Schnupfen, den ich einfach nicht wieder loswerde. Sonst geht es mir eigentlich ganz gut, aber die ewig verstopfte Nase bringt mich um den Schlaf. Woran kann das liegen?

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Recklinghäuser Zeitung vom 06.09.2012

Mit dem neuen Hör- und Sprachtestprogramm Uplus gibt das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Eltern jetzt die Möglichkeit, eine gesunde Entwicklung ihrer Kinder zu sichern. Dr. med. Winfried Gahlen, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde aus Waltrop, bietet es in seiner Praxis schon an. Wir haben mit ihm gesprochen.

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Informer Magazin, Essen vom 04.09.2012

Auffälligkeiten der Sprachentwicklung nehmen in unserer Gesellschaft allgemein zu. Eine unterschätzte Ursache sind unbemerkte Hörstörungen. Sie erschweren die Entwicklung einer altersgemäßen sprachlichen Kompetenz und damit den schulischen Erfolg von Grundschulkindern.

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TV Gesundheit & Leben vom 31.08.2012

Rauchen schadet der Gesundheit und erhöht das Risiko schwerer Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Krebs. Neben Tumoren an Lungen und Blase kommen kommen auch bösartige Veränderungen in den Atemwegen häufiger vor als bei Nichtrauchern. 

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Naturheilkunde und Gesundheit vom 28.08.2012

Tinnitus macht sich unterschiedlich bemerbar, mit Knacken, Piepen, Pfeifen oder Rauschen und wird schon als "Volkskrankheit" bezeichnet, da fast 40 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

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Rheinische Post Duisburg vom 28.08.2012

Permanentes Ohrenklingeln oder ständiges Fiepen - Tinnitus-Patienten haben nur wenige ruhige Momente.

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Neue Woche vom 24.08.2012

Die Sägegeräusche können so laut werden wie ein vorbeifahrender LKW und sind für den Bettnachbarn eine Zumutung. Kommen Atemaussetzer hinzu, wird das Schnarchen sogar gefährlich.

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Recklinghäuser Zeitung vom 23.08.2012

Adolf A. (65 Jahre): Nach einer Kehlkopf-Totaloperation ist mein Gehör fast ganz verschwunden und meine Gehörgänge sind extrem eng geworden, so dass ich es beim HNO während der Reinigung vor Schmerzen kaum aushalte.

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Rheinische Post vom 20.08.2012

Unbemerkte Hörstörungen sind oft die Ursache von Sprachproblemen im Kindesalter. Um rechtzeitig Schwächen in der Sprachentwicklung aufzudecken, hat das Netzwerk von Hals-Nasen-Ohren-Ärzten (HNOnet NRW), das Projekt "Uplus" gestartet.

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Naturheilkunde und Gesundheit vom 13.08.2012

Für viele Menschen gehört regelmäßiges Reinigen der Ohren mit einem Wattestäbchen zur ganz alltäglichen Körperpflege. Aber was gut gemeint ist, schadet den Ohren mehr als es nützt. 

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Westfalen-Blatt / FIT - Besser leben vom 10.08.2012

Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen - Tinnitus hat viele Gesichter. Doch wie entsteht ein Tinnitus? Welche Ursachen gibt es?

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Recklinghäuser Zeitung vom 09.08.2012

Hannah-Maria B. (62 Jahre): Seit zehn Jahren leide ich darunter, dass meine Ohren etwa alle acht Wochen verstopft sind, so dass ich dann nur sehr schlecht hören kann. Ich benutze keine Wattestäbchen und vermute, dass meine Gehörgänge einfach zu eng sind. Mit diesem harmlosen Problem möchte ich aber nicht immer meinen Arzt belästigen. Was kann ich also dagegen tun?

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TV Gesund & Leben vom 03.08.2012

Wussten Sie eigentlich, dass es eine neue Internetseite für Tinnitus-Betroffene gibt? Wie ensteht ein Tinnitus? Wie sieht die Therapie aus? Wo finde ich auf Tinnitus spezialisierte Ärzte?

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TV für mich vom 02.08.2012

"Sie haben Tinnitus? Da kann man sowieso nichts machen. Am besten gewöhnen Sie sich daran." Diese Aussage von Ärzten kennen Betroffene nur zu gut. Doch das Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen im Ohr ist nicht unbedingt unheilbar.

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BIO vom 31.07.2012

Sommer, Sonne, Wasser - und verstopfte Ohren. Diese entstehen häufig dadurch, dass Wasser das im äußeren gehörgang angesiedelte Ohrenschmalz aufquilt und als Pfropf den Gehörgang verstopft.

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Recklinghäuser Zeitung vom 26.07.2012

Heike F. (36 Jahre): Meine achtjährige Tochter, eigentlich eine gute Schülerin, macht bei Diktaten auffallend viele fehler. Auch sprachlich ist sie nicht so weit wie ihre Mitschüler. Mehrere Bekannte gaben mit nun den Tipp, das Hörvermögen meiner Tochter testen zu lassen. Können ihre Schwierigkeiten daher kommen?

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Rätsel-Magazin Apotheke vom 25.07.2012

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr ist die Anzahl der Betroffenen sogar doppelt so hoch. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören".

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Stadt-Panorama vom 18.07.2012

Das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren Ärzte in Nordrhein-Westfalen, bietet Eltern jetzt mit dem eigens entwickelten Programm die Möglichkeit, das Hör- und Sprachvermögen ihrer Kinder über die regulären U-Untersuchungen hinaus mit modernsten wissenschaftlichen Verfahren vom Facharzt überprüfen zu lassen.

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Wochenspiegel am Sonnabend vom 14.07.2012

Rechtzeitige Diagnose und Therapie verhindern nicht nur Probleme beim Erwerb der Schriftsprache und Frust durch schlechte Noten, sondern auch soziale Ausgrenzung und mögliche Hänseleien infolge sprachlicher Schwäche.

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Recklinghäuser Zeitung vom 12.07.2012

Monika V. (49 Jahre): Ich leide seit acht Wochen an einem Tinnitus und habe schon Behandlungen mit Tabletten, Kortison und Infusionen hinter mir. Nun tritt der Tinnitus erneut auf und mein Arzt meint, dass es jetzt nur noch die Möglichkeit einer Spritze direkt ins Ohr gäbe. Ist das die einzige Therapiemöglichkeit oder gibt es Alternativen?

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bild.de vom 11.07.2012

Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen – Tinnitus hat viele Gesichter. Eine neue Webseite zum Thema, www.doc-tinnitus.de, klärt Interessierte und Betroffene nun kostenlos auf.

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Recklinghäuser Zeitung vom 05.07.2012

Auffälligkeiten der Sprachentwicklung nehmen in unserer Gesellschaft allgemein zu. Eine unterschätzte Ursache sind unbemerkte Hörstörungen. Sie erschweren die Entwicklung einer altersgemäßen sprachlichen Kompetenz und damit den schulischen Erfolg von Grundschulkindern.

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Ruhr Nachrichten vom 19.06.2012

Viele Menschen meinen, sie tun ihren Ohren etwas Gutes, wenn sie sie einmal die Woche gründlich mit Wattestäbchen reinigen. Aber sie fehlen weit: Ein wiederholter Gebrauch von Wattestäbchen verhindert den Prozess der Selbstreinigung und führt eher zu Verstopfungen, als zur Säuberung- darauf weist das HNOnet- NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO- Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin.

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Mach mal Pause vom 27.06.2012

Die richtige Reinigung für gesunde Ohren. Putzen Sie nicht weiter als mit dem Finger möglich ist. Wer Wattestäbchen zu weit in das Ohr hineindrückt, verursacht mitunter schlimme Schäden.

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Recklinghäuser Zeitung vom 14.06.2012

Heiner K. (62 Jahre): Seit einem halben Jahr bemerke ich ein ständiges enge Gefühl im Hals. Ich muss mich ständig räuspern oder versuche zu schlucken. Bisher konnte mir kein Arzt weiterhelfen. Haben Sie einen Rat?

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Siegener Zeitung vom 14.06.2012

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht immer nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören". Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb zu jährlichen Kontrolluntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr.

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Frau & Gesundheit vom 31.05.2012

Dauerbeschallung und zu viel Dezibel bleiben nicht ohne Folgeschäden fürs Gehör und werden oft unterschätzt! "Setzen Musikfans ihre Ohren längere Zeit hohen Schallpegeln aus, kommt es zur Unterversorgung der Haarzellen im Innenohr mit Nährstoffen  und damit zu einer vorübergehenden Schwerhörigkeit", erklärt Dr. Uso Walter, Vorstandsvorsitzender des HNOnet NRW.

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Recklinghäuser Zeitung vom 24.05.2012

Erwin R. (84 Jahre): Ich schnarche seit einigen Jahren. Neuerdings habe ich nachts aber Atemaussetzer und bekomme keine Luft mehr. Ich habe bereits zwei Nächte im Schlaflabor verbracht und habe nun einen weiteren Termin dort, bei dem ich eine CPAP-Maske ausprobieren soll. Gibt es noch andere Möglichkeiten, mich von meinem Leiden zu befreien?

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Westfälische Rundschau vom 12.05.2012

Mit den ersten Sonnenstrahlen wollen viele draußen aktiv werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft, morgentliches Joggen oder baden am See - Musik per MP3-Player gehört meist dazu. Doch etliche unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 12.05.2012

Mit den ersten Sonnenstrahlen wollen viele draußen aktiv werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft, morgentliches Joggen oder baden am See - Musik per MP3-Player gehört meist dazu. Doch etliche unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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Westfalenpost vom 12.05.2012

Mit den ersten Sonnenstrahlen wollen viele draußen aktiv werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft, morgentliches Joggen oder baden am See - Musik per MP3-Player gehört meist dazu. Doch etliche unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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NRZ vom 12.05.2012

Mit den ersten Sonnenstrahlen wollen viele draußen aktiv werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft, morgentliches Joggen oder baden am See - Musik per MP3-Player gehört meist dazu. Doch etliche unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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Recklinghäuser Zeitung vom 03.05.2012

Anne S. (43 Jahre): Seit einiger Zeit leide ich unter Schwindel. Nachdem er anfangs nur selten auftrat, war er im Dezember so heftig, dass ich im Krankenhaus behandelt wurde. Heute tritt der Schwindel in unregelmäßigen Abständen immer wieder auf, wirklich weiterhelfen konnte mir bisher aber niemand. Kann mit ein HNO-Arzt helfen?

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Neue Westfälische vom 20.04.2012

Mit den ersten Sonnenstrahlen steigt bei vielen die Lust, draußen aktiv zu werden. Ob Fahrradfahren an der frischen Luft, morgendliches Joggen oder Baden am See- MP3-Player oder Musik-Handys samt Kopfhörer und Lieblingsmusik gehören immer häufiger dazu. Doch die meisten unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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Recklinghäuser Zeitung vom 19.04.2012

Hans-Rolf G.: Ich leide seit Jahren immer wieder unter tränenden und juckenden Augen sowie unter laufender Nase. Die Probleme treten vermehrt draußen und bei Wind auf. Was könnte dahinter stecken?

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Recklinghäuser Zeitung vom 12.04.2012

Mit den ersten Sonnenstrahlen steigt bei vielen die Lust, draußen aktiv zu werden. Ob Fahrrad fahren an der frischen Luft, morgendliches Joggen oder baden am See - MP3-Player oder Musik-Handys samt Kopfhörer und Lieblingsband gehören immer häufiger dazu. Doch die meisten unterschätzen die Auswirkungen der Beschallung auf ihre Hörfähigkeit.

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Recklinghäuser Zeitung vom 12.04.2012

Angelika B. (38 Jahre): Seit Jahren habe ich morgens ein Stechen und Jucken im Hals, einhergehend mit einer Schwellung der Mandeln. Nach einer guten halben Stunde vergehen diese Symptome dann wieder. Dennoch ist es sehr unangenehm, da sich das innen liegende Jucken nicht durch Kratzen vertreiben lässt und die Schwellungen beidseitig von außen sichtbar sind. Allergietests und ein Lebensmittel-Tagebuch gaben keinen Aufschluss über die Ursache.

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Recklinghäuser Zeitung vom 22.03.2012

Dieter N., 39 Jahre: "Ich benutze täglich Mundspülung. Welche Vor- und Nachteile bringt das aus ihrer Sicht mit sich?"

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Natürlich vom 27.03.2012

Wie beeinflusst die steigende Feinstaubbelastung die Nasengesundheit? Die Flimmerhärchen filtern eingeatmete Feinstaubpartikel aus der Luft heraus. Einige Partikel setzen sich in der Nase ab und greifen die Schleimhaut an. Von erhöhter Infektanfälligkeit bis hin zu chronischem Schnupfen gestalten sich die Folgen vielseitig.

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Neue Welt vom 07.03.2012

Um die Ohren zu reinigen genügt es, sie mit einem feuchten Tuch auszuwischen. "Wattestäbchen haben im Gehörgang nichts zu suchen", warnt Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Uso Walter.

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Lokalanzeiger Westerwald Post Nord vom 22.02.2012

Wenn die Nase ständig läuft, kann eine gestörte Funktion der Blutgefäßnerven dahinter stecken, teilt das nordrhein-westfälische Ärztenetzwerk HNOnet mit.

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Info Oase vom 20.02.2012

Wenn sich alles dreht, die Erde schwankt und der Boden nachgibt, ist dies für Betroffene nicht nur unangenehm, sondern oft auch ein Zeichen für Schwindel.

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Freundin Donna vom 13.02.2012

Es muss nicht gleich etwas Ernstes sein, wenn man plötzlich schlecht hört. In vielen Fällen ist einfach ein Pfropf aus Ohrenschmalz schuld daran. Der Vorstandsvorsitzende des HNOnet-NRW aus Duisburg verrät, was hilft.

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Recklinghäuser Zeitung vom 09.02.2012

Katrin G. (36 Jahre): Diesen Winter hat es mich voll erwischt. Ich bin ständig erkältet und wurde bereits zweimal von einer schmerzhaften Mittelohrentzündung heimgesucht. Woran kann das liegen und wie kann ich eine erneute Erkrankung vermeiden?

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Neue Woche vom 27.01.2012

Wie ein vorbeifahrender LKW: Nächtliche Sägegeräusche können bis zu 90 Dezibel erreichen und sind für den Bettnachbarn eine Zumutung. Schnarchen ist zudem gefährlich, weil der Atem aussetzen kann. Doch es gibt Hilfe:

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Heilbronner Stimme vom 19.01.2012

Wenn es draußen ungemütlich wird, herrscht wieder Schniefnasen-Alarm. Unangenehm, aber nicht gefährlich. Zumindest dann, wenn der Schnupfen richtig behandelt wird und Viren & Co. sich nicht durch falsches Schnäuzen weiter ausbreiten. Auch, wenn es befremdlich klingt: Richtig Naseputzen will gelernt sein.

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NW-gesund vom 20.01.2012

Wenn sich alles dreht, die Erde schwankt und der Boden nachgibt, ist dies für Betroffene nicht nur unangenehm, sondern oft auch ein Zeichen für eine Behandlungsbedürftige Erkrankung. Schwindel ist das zweithäufigste Symptom in deutschen Praxen: Etwa jeder Zehnte ist betroffen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 19.01.2012

Norbert K. (67 Jahre): Würden Sie mir beim Tragen eines Hörgerätes zu einem "Hinter-dem-Ohr-Gerät" oder einem "Im-Ohr-Gerät" raten? Welche hygienischen Aspekte muss ich dabei berücksichtigen? Und gibt es ein Modell, das Sie mir aus technischen Gründen besonders empfehlen würden?

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Vital vom 16.01.2012

Obwohl es nicht die feine Art ist: Um zu vermeiden, dass sich Erkältungsviren weiter ausbreiten, sollte Schleim in der Nase lieber nicht durch kräftiges Drücken ins Taschentuch befördert, sondern leise hochgezogen werden.

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Recklinghäuser Zeitung vom 29.12.2011

Sabine B. (35 Jahre): Jedes Jahr zu Silvester nehme ich mir wie so viele andere vor, das Rauchen aufzugeben. Bisher ohne Erfolg. Doch seit Wochen quält mich ein schrecklicher Raucherhusten, der nicht nur lästig ist, sondern mir zunehmend Angst macht. Haben Sie Tipps für mich, wie ich die Kehrtwende schaffe und endlich zum Nichtraucher werden kann?

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Echo der Frau vom 21.12.2011

Noch immer glauben viele, lautstarkes Atmen sei nur für den Partner, den das Geräusch wach hält, ein Problem. Irrtum: verzögerte, oft reduzierte Luftzufuhr macht die Schnarcher krank!

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Recklinghäuser Zeitung vom 01.12.2011

Laura B. (13 Jahre): Meine Nasenscheidewand ist von Geburt an nach links verschoben. Oben ist sie ebenfalls verengt. Allergien oder ähnliches wurde vom Arzt ausgeschlossen. Trotzdem spreche ich immer durch die Nase und leide das ganze Jahr über an leichtem Schnupfen. Das belastet mich sehr. Kann man in meinem Alter schon operieren oder was kann ich sonst dagegen tun?

 Ihres Vertrauens. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

Bewusst leben vom 25.11.2011

Nasenspray wird oft vom Arzt verordnet, viele Patienten greifen aber auch in Slbstmedikation dazu. Wir wollten wissen, wie wirksam das oft angewandte Spray wirklich ist. Dr. Uso Walter, praktizierender Hals-Nasen-Ohren-Arzt aus Duisburg und Vorsitzender des HNOnet-NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Experten der HNO-Heilkunde aus Nordrhein-Westfalen, gibt Auskunft.

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Neue Welt vom 23.11.2011

Bei Deutschen verpönt, in China üblich: Das herzhafte Hochziehen von Nasensekret. Nicht die feine Art, aber gesünder als falsches Naseputzen, sagt Dr. Uso Walter. Der Facharzt warnt vor kräftigem oder einseitigem Schnäuzen: "Damit gelangt Nasensekret mitsamt der enthaltenen Erreger in die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr und kann dort Entzündungen provozieren."

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Neue Woche vom 11.11.2011

Verzweifelt fürchtet er um das Leben seiner Frau. Mit Blaulicht wurde Nadja Tiller (82) vor wenigen Tagen in eine Hamburger Klinik gebracht. "Sie hatte einen Hörsturz", sagt Walter Giller (84) zu Neue Woche. Ein schlimmer Schicksals-Schlag für das prominente Paar.

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Recklinghäuser Zeitung vom 10.11.2011

Eva B. (32 Jahre): Seit einigen Monaten plagen mich ein unangenehmes Druckgefühl und Ansammlungen von Ohrenschmalz in beiden Ohren. Regelmäßiges Reinigen mit Wattestäbchen hat die Beschwerden eher verschlimmert als behoben. Inzwischen leidet sogar mein Hörvermögen. Wo kann die Ursache liegen und was kann ich dagegen tun?

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Ratgeber aus Ihrer Apotheke vom 01.11.2011

Jeder kennt es: In bedrückenden Situationen hat man das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. Aber nicht immer spielen Trauer, Angst oder Stress eine Rolle. Wenn Schluckbeschwerden den Alltag behindern, kann etwas anderes dahinterstecken. Verdickungen der Zungenmandel oder harmlose Zysten der Kehldeckelvorderseite können ein "Kloß-Gefühle" verursachen.

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Apotheken Spiegel vom 01.11.2011

Wenn es draußen ungemütlich wird, herrscht wieder Schniefnasen-Alarm. Unangenehm, aber nicht gefährlich. Zumindest dann, wenn der Schnupfen richtig behandelt wird und Viren & Co. sich nicht durch falsches Schnäuzen weiter ausbreiten. Auch, wenn es befremdlich klingt: richtig Naseputzen will gelernt sein.

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Super Freizeit vom 01.11.2011

Nicht gerade die feine Art, aber gesünder als kräftiges Trompeten: bei Schnupfen den Schleim in der Nase einfach hochziehen. "Dadurch entsteht ein Unterdruck in der Nase, der die Nebenhöhlen reinigt und vor einer Infektion bewahrt", erklärt Dr. Uso Walter, Präsident des HNOnet Nordrhein-Westfalen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 27.10.2011

Angelika B.: Seit Jahren habe ich, nur morgens, im Hals ein Stechen und Jucken mit Schwellung der Mandeln. Nach kurzer Zeit sind dann diese Symptome genauso schnell wie sie gekommen sind auch wieder verschwunden. Es ist ein sehr unangenehmes Jucken. Die Schwellungen sind sogar von außen sichtbar. Allergietests habe ich schon zahlreiche ohne Ergebnis gemacht. Wer kann mir denn noch helfen?

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Schleswig-Holstein-Journal vom 22.10.2011

Eine laufende Nase bei Schnupfen ist unangenehm. Damit sich die Viren nicht durch falsches Schnäuzen weiter ausbreiten, sollte man jedoch auf die richtige Technik achten. "Zu kräftiges und einseitiges Schnäuzen führt oft dazu, dass das Nasensekret mitsamt darin enthaltener Erreger in die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr gelangt und dort eine Entzündung auslöst", warnt Dr. Uso Walter, Hals-Nasen-Ohren-Arzt und Präsident des HNOnet NRW.

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Recklinghäuser Zeitung vom 20.10.2011

Ulrike O. (32 Jahre): Ich habe seit Monaten täglich Borken in beiden Nasenhöhlen, die oft blutig sind. Verschiedene Cremes, darunter auch eine mit Kortison, brachten keine Besserung. Auch meine Ohreneingänge sind seit Jahren rau, juckend bis hin zu nassen Entzündungen. Hier hilft Kortison, jedoch nur kurzfristig. Können Sie mir einen Rat geben, wie ich diese lästigen Erscheinungen erfolgreich bekämpfen kann?

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Recklinghäuser Zeitung vom 06.10.2011

Herbert P. (42 Jahre): Ich habe seit einiger Zeit starke Halsschmerzen, die mir sogar den Schlaf rauben, und rot/gelbliche Absonderungen aus Nase und Mund. Mein Arzt empfahl mir Nasenspülungen, die jedoch nur bedingt helfen. Außerdem wurde eine Gewebeprobe aus dem Hals entnommen, leider ohne Befund. Verschiedene Antibiotika zeigten bisher keine Wirkung. Sehen Sie noch eine andere Therapiemöglichkeit für mich?

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Recklinghäuser Zeitung vom 22.09.2011

Michael M. (42 Jahre): Seit meiner Kindheit leide ich in regelmäßigen Abständen an einer Mandelentzündung mit hohem Fieber und heftigen Schluckbeschwerden. In diesem Jahr bereits zum dritten Mal und immer muss ich Antibiotika einnehmen. Sollte ich meine Mandeln vielleicht besser entfernen lassen? ´Kann eine Mandelentzündung überhaupt chronisch werden?

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Bewusst leben vom 21.09.2011

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Das HNOnet NRW, ein Netzwerk von HNO-Fachärzten, hat ein Projekt zur Altersschwerhörigkeit ins Leben gerufen. "Bewusst leben" sprach mit Dr. Joachim Maiwald, HNO-Arzt aus Bottrop und Vorstand des HNOnet NRW.

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Neue Welt vom 21.09.2011

Gründe für den Mundgeruch. Mundgeruch ist wirklich unangenehm. Begleitet er die Betroffenen doch meist einige Zeit lang, ohne dass sie es merken. Gut ist, wenn man einen Vertrauten hat, der einen dezent auf das Problem hinweist.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 16.09.2011

Tinnitus: Neue Ansätze für die Behandlung. Deutschlandweit gibt es jährlich etwa 300000 Neuerkrankungen an Tinnitus. Ungefähr drei Millionen Menschen benötigen ärztliche Hilfe aufgrund von Ohrgeräuschen.

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Westfalen-Blatt / FIT - Besser leben vom 16.09.2011

Mit dem Arzt auf Spurensuche. Allergische Symptome nehmen drastisch zu. Etwa 30 Prozent der Deutschen leiden heute unter Überreaktionen auf bestimmte Stoffe. Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare sind als Auslöser allgemein bekannt. Doch immer häufiger verursachen auch Substanzen Schnupfen, tränende Augen oder Kopfschmerzen, die als Allergien noch eher unbekannt sind.

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Recklinghäuser Zeitung vom 08.09.2011

Jürgen S. (51 Jahre): 1980 wurde ich an der Nasenschleimwand operiert, was eine starke Perforation zur Folge hatte. Seit einiger Zeit leide ich nun unter eitriger Sekretbildung verbunden mit  Augen-, Ohrenschmerzen und Zahnbeschwerden. Mein Arzt meint, man könne nicht mehr tun als die Nase feucht halten und spülen. Da meine Lebensqualität sehr dadurch beeinträchtigt wird, bitte ich Sie um Rat.

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Recklinghäuser Zeitung vom 25.08.2011

Manfred T. (64 Jahre): Seit 6 Monaten läuft ständig meine Nase. Ich vermute, dass die Medikamente, die ich gegen meine Herzrhythmusstörungen nehmen muss, dafür verantwortlich sind. Können Sie mir einen Rat geben?

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Recklinghäuser Zeitung vom 11.08.2011

Monika F. (42 Jahre): Im August 2009 hatte ich einen starken Infekt mit Nasennebenhöhlenentzündung und Bronchitis, der mit einem Antibiotikum behandelt wurde. Erkältung und Husten verschwanden - leider mit ihnen auch weigehend mein Geruchs- und Geschmackssinn. Bei einem MRT wurden organische Ursachen und Polypen ausgeschlossen. Gibt es aus Ihrer Sicht Hoffnung, dass ich wieder richtig riechen und schmecken kann?

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mein Kind vom 01.08.2011

Mandelentzündung: Wann müssen sie raus? Plötzliches Fieber und Schmerzen im Hals beim Schlucken oder Öffnen des Mundes, die bis in die Ohren ausstrahlen, deuten auf eine akute Mandelentzündung hin. Meist trifft die durch Bakterien ausgelöste Krankheit Kinder, deren Mandeln eine besondere Größe aufweisen und deren Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist. Auch Jugendliche, bei denen sich die Mandeln allmähloch wieder zurückentwickeln, gelten als besonders anfällig. Nicht immer ist allerdings eine operative Entfernung der Mandeln notwendig, häufig reicht eine medikamentöse Behandlung aus.

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Natürlich gesund vom 01.08.2011

Zum richtigen Sommergefühl gehört für viele (nicht nur junge) Menschen auch der Besuch von Musikfestivals unter freiem Himmel. Wer gerade noch beim Auftritt der Lieblingsband mitgesungen hat, verspürt nicht selten auf dem Nachhauseweg ein Piepen im Ohr und nimmt Umweltgeräusche nur noch wie durch Watte wahr: Ein Hörsturz, denken viele. In der Regel geben Experten hier allerdings Entwarnung, denn bereits am nächsten Tag erlangen die Musikliebhaber meist wieder ihre volle Hörfähigkeit. Halten Taubheit oder das Piepen jedoch länger als drei Tage an, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

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Meine Pause vom 14.07.2011

Mit Stöpseln zum Kozert. Sommer, Sonne, Musikfestivals - für viele ist jetzt die schönste Zeit des Jahres. Doch wer sich zu lange lauter Musik aussetzt. riskiert einen Hörsturz.

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Recklinghäuser Zeitung vom 30.06.2011

Ingrid T. (55 Jahre): Seit mehr als 25 Jahren leide ich an immer wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen. Damals hatte ich eine Kieferhöhlenoperation. Seit zwei Jahren habe ich im linken Nasenloch einen Polypen, den ich mit Cortison-Spray behandle. Das Spray lässt den Polypen zwar schrumpfen, doch wenn ich es drei Tage nicht anwende, vergrößert sich der Polyp wieder. Meine Nase ist auch oft verstopft mit zähschleimigem, teilweise auch verhärtetem und blutigem Nasensekret. Gibt es denn eine sinnvolle Alternative zum Cortison-Spray?

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Neue Woche vom 24.06.2011

Mandelentzündung. Wann müssen die Mandeln entfernt werden? Wenn sie chronisch entzündet sind. In einem solchen Fall sind die Mandeln durch viele Infekte geschwächt und werden trotz Ausheilung von Bakterien besiedelt. Symptome sind u.a. wiederkehrende Halsschmerzen, Mundgeruch und Lymphknotenschwellungen.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 23.06.2011

Dem Tinnitus Grenzen setzen. Tinnitus, das Ohrgeräusch, dem kein tatsächliches Geräusch entspricht, kann man nur selten zum Verschwinden bringen. Aber wie man damit erträglich leben kann, darüber sprach jetzt der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Uso Walter im Malteser-Krankenhaus St. Anna.

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DER WESTEN - Süd 22.06.2011

Dem Tinnitus Grenzen setzen. Tinnitus, das Ohrgeräusch, dem kein tatsächliches Geräusch entspricht, kann man
nur selten zum Verschwinden bringen. Aber wie man damit erträglich leben kann, darüber sprach jetzt der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Uso Walter im Malteser-Krankenhaus St. Anna.

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NW Gesund vom 17.06.2011

Schmalz schützt. Warnhinweise auf Verpackungen nehmen Menschen in vielen Fällen äußerst ernst. Niemand trinkt Shampoo oder gönnt sich ein großes Stück Kernseife auf der Stulle. Dennoch reinigen viele Menschen ihre Ohren mit Wattestäbchen, obwohl auf diesen eine deutliche Warnung steht: Wattestäbchen nicht in Gehörgänge einführen. Experten vom HNOnet NRW raten zu einem Besuch beim Facharzt, wenn Ohrenschmalz zum Problem anwächst.

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Neue Westfälische Gesund vom 17.06.2011

Wann sie rausmüssen. Plötzlich Fieber und Schmerzen im Hals beim Schlucken oder Öffnen des Mundes, die bis in die Ohren ausstrahlen, deuten auf eine akute Mandelentzündung hin. Experten des HNOnet-NRW, eines Zusammenschlusses niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, erläutern, wann eine Operation der Mandeln als sinnvoll gilt und wann eine medikamentöse Behandlung ausreicht.

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Recklinghäuser Zeitung vom 09.06.2011

Inge P. (64 Jahre): Seit ca. 35 Jahren leide ich unter verschiedenen Autoimmunerkrankungen, Allergien, Hautausschlägen, Bronchial-Asthma und auch Gelenkentzündungen. Seit einiger Zeit habe ich vermehrt Halsschmerzen, sowie Zahnschmerzen, Schluckbeschwerden, bin verschleimt, auch in der Nasennebenhöhe, die Augen tränen. Was kann ich tun? 

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Recklinghäuser Zeitung vom 02.06.2011

Verschwundener Geruchssinn. Christoph P. (48 Jahre): Vor ca. zehn Jahren hatte ich eine so starke Erkältung, dass ich zu abschwellendem Nasenspray griff. Die Folge war, dass ich fast meinen kompletten Geruchssinn verlor und somit auch meinen Geschmacksinn. Das beschneidet nicht nur meine Lebensqualität, sondern ist auch gefährlich, da ich auch keinen Rauch oder üble Gerüche wahrnehme. Den Geschmack von Speisen empfinde ich nur aus der Erinnerung heraus. Die Medizin ist doch heutzutage so weit, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass man da nichts regenerieren kann?

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Recklinghäuser Zeitung vom 12.05.2011

Christiane S. (63 Jahre): Ich habe große Schwierigkeiten beim Verstehen von Nebengeräuschen. Vor ca. sechs Jahren wurde mir ein Hörgerät empfohlen. Beim Probetragen hatte ich jedoch große Schwierigkeiten durch einen unerklärlichen Juckreiz. Mittlerweile hat sich mein Hörvermögen aber weiter verschlechtert. Nun habe ich gesehen, dass es Hörgeräte gibt, die hinter dem Ohr liegen und fast unsichtbar sind. Zahlen Krankenkassen solche Geräte und wie hoch ist die Selbstbeteiligung? Unter welchen Umständen sind Hörgeräte zuzahlungsfrei?

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Lisa vom 11.05.2011

Vorsicht: Kloß im Hals. Ständige Schluckbeschwerden sind ein Fall für den Doktor. Denn dahinter kann eine Erkrankung des Kehlkopfes oder der Speiseröhre stecken. Darauf weist das "HNOnet NRW" hin, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in NRW.

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Recklinghäuser Zeitung vom 05.05.2011

Simone K.: Bereits seit einiger Zeit habe ich ein ständiges Piepen im Ohr und bin bei einem HNO-Arzt in Behandlung. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt hat mich nun zu einem Orthopäden überwiesen, dieser wiederum schickte mich zu einem Radiologen, der mich dann an einen Neurologen verwies. Da die Termine erst in einigen Monaten sind, befürchte ich, dass sich die Symptome verschlimmern könnten. Gibt es Tipps, was ich selbst dagegen tun kann?

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Neue Westfälische vom 15.04.2011

Wenn morgens Vögel wieder zwitschern, erste Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln und Frühblüher in frohen Farben erstrahlen, naht die schönste Zeit des Jahres. Frühling bedeutet für viele aber leider auch Beschwerden mit Pollen. Wer im Schein der ersten Sonnenstrahlen fortwährend niest oder die Nase putzt, leidet meist unter Allergien.

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Paderborn heute vom 14.04.2011

Schwerhörigkeit nicht ignorieren. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Vom 70. Lebensjahr an verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören".

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Recklinghäuser Zeitung vom 14.04.2011

Andrea K.: Unser Sohn ist zehn Jahre alt und hat seit etwa zwei Jahren Druck auf den Ohren, ähnlich wie bei einem Landeanflug im Flugzeug. Damit der Druck sich löst, bewegt er seinen Kiefer. Mehrere Hals-Nasen-Ohren-Ärzte haben unabhängig voneinander bestätigt, dass mit seinen Ohren alles in Ordnung sei. Ein Bekannter verwies auf eine kieferorthopädische Behandlung. Durch eine verordnete Aufbissschiene sind erste Verbesserungen eingetreten. Woran könnte es noch liegen?

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Recklinghäuser Zeitung vom 31.03.2011

Sigrid O.: Eine 48-jährige Verwandte kann nach einer operativen Entfernung der Schilddrüse nicht sprechen, sondern nur so leise flüstern, dass man kaum etwas versteht. Bei jedem Versuch, etwas Flüssigkeit herunterzuschlucken, hustet sie sofort stark. Trinken kann sie aufgrund des starken Hustens gar nicht. Es soll eine Stimmbandlähmung vorliegen. Alle in der Familie belastet es, dass eine Kommunikation nicht mehr möglich ist. Wie kann man helfen, gibt es wirkungsvolle Mittel?

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Wochenkurier am Samstag vom 19.03.2011

Schwerhörigkeit nicht ignorieren. Hörpass weist den richtigen Weg. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören". Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb zu jährlichen Kontrolluntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr und empfehlen Betroffenen das regelmäßige Tragen von Hörgeräten.

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Recklinghäuser Zeitung vom 17.03.2011

Nikotin ist drin - Teer nicht. Dietmar K.: Ich habe eine Frage zu den elektronischen Zigaretten, die batteriebetrieben mit Dampf "qualmen". Sind darin auch gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten? Angeblich sind weder Nikotin noch Teer enthalten. Elektronische Zigaretten sind seit Mitte der 90er Jahre auf dem Markt und beinhalten, wie normale Zigaretten, Nikotin und Aromastoffe. Viele Anbieter preisen elektronische Zigaretten als gesunde Alternative an, wofür es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise gibt.

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Recklinghäuser Zeitung vom 03.03.2011

Die Luft kann nicht strömen. Werner S: Seit Jahren habe ich ständig ein verstopftes linkes Nasenloch. Nachts muss ich mich auf die rechte Seite legen, um ordentlich Luft zu bekommen. Vor vielen Jahren wurde mir schon ein Teil der Nasenscheidewand entfernt, leider ohne großen Erfolg. Nasentropfen helfen zwar, aber ich möchte diese nicht ständig anwenden. Ist durch einen minimalen operativen Eingriff Besserung zu erwarten?

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Frau aktuell, Ausgabe 10 vom 01.03.2011

Kloß im Hals. Schluckbeschwerden sind ein Fall für den Arzt. "Da war mir, als hätte ich einen Kloß im Hals", erzählt die beste Freundin. Die meisten von uns kennen das Gefühl. Vor allem, wenn man sich in einer bedrückenden Situation befindet. Aber nicht immer sind die Ursachen psychischer Art. Wenn der Kloß im Hals Schluckbeschwerden verursacht, dann sollte man schnell einen Hals-Nasen-Ohren-Facharzt aufsuchen.

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Apotheken Spiegel vom 01.03.2011

Nase voll? - Schluss damit! Husten, Schnupfen, Heiserkeit: So ganz ist die Erkältungszeit noch nicht vorbei. Wenn nach der Erkältung Kopfschmerzen, die sich beim Bücken verschlimmern, behinderte Nasenatmung, ständiger Sekretfluss oder eitrige Nasensekrete auftreten, ist die Entzündung der Nasenschleimhaut auf die Nasennebenhöhlen übergangen. Die Behandlung von Nasennebenhöhlen-Entzündungen ist immer nur so gut wie die Diagnosestellung.

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Recklinghäuser Zeitung vom 10.02.2011

Eine Scheibe Brot kann helfen. Christa H. (67 Jahre): Seit ein paar Jahren habe ich besonders morgens das Gefühl, etwas im Rachen zu haben. Durch Hüsteln und Räuspern kommt ein wenig gelbliche Substanz hervor und die Schluckbeschwerden verschwinden. Meine Stimme ist auch häufig belegt. Nach einer Magenspiegelung wurde bei mir Helicobacter festgestellt. Selbst durch eine Antibiotika-Behandlung konnte keine Verbesserung erzielt werden. Es belastet mich jedoch sehr, ständig Husten zu müssen und an diesem Fremdkörpergefühl zu leiden.

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Westfalen-Blatt - FIT Besser Leben vom 04.02.2011

Was tun, wenn es pfeift und piept? Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen - Tinnitus hat viele Gesichter. Allen Betroffenen gemeinsam: Der ständige akustische Begleiter lässt ihnen keinen Moment Ruhe. Etwa jeder zehnte Deutsche leidet darunter, wenn auch meistens nur vorübergehend. Ohne Unterstützung schaffen es die wenigsten, mit dem Tinnitus umzugehen. Ein neues Behandlungskonzept lässt Betroffene nun aufhorchen und gibt Hoffnung, dauerhaft den unliebsamen Geräuschen zu entkommen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 03.02.2011

Wenn es im Ohr juckt. Horst S. (74 Jahre): Seit Jahren leide ich vorübergehend, aber intensiv, unter starken Juckbeschwerden in beiden Mittelohrbereichen. Ich habe jahrelang zum Reinigen meiner Ohren Wattestäbchen benutzt. Mir wurde eine Salbe verschrieben, die aber die Beschwerden leider nicht bessert. Ich vermute, dass ich unter einer Allergie leide.
Was könnte der Grund sein und welches wirkungsvolle Mittel gibt es dagegen?

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Mini vom 12.01.2011

Zurzeit sind Erkältungen an der Tagesordnung. Schon ein kleiner Infekt kann sich dabei schnell zu einer ernsthaften Erkrankung im Hals-Nasen-Ohrenbereich auswachsen. Unsere neue Serie "Sprechstunde beim Experten" starten wir daher mit zehn Fragen an den HNO-Arzt. Unser Spezialist ist Dr. Uso Walter (47) aus Duisburg

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Recklinghäuser Zeitung vom 06.01.2011

Wenn der Druck Probleme macht. Ursula K. (73 Jahre): Mehrfach nach Flügen hatte ich Ohrenschmerzen und konnte sehr schlecht hören. Nach einem kurzen Flug im Mai hatte ich zwar keine Ohrenschmerzen, konnte aber auf dem rechten Ohr sehr wenig hören. Der örtliche Ohrenarzt diagnostizierte eine Mittelohrentzündung und verschrieb mir Tropfen. Die Entzündung klang zwar ab, die Schwerhörigkeit blieb. Muss ich jederzeit mit solch einem Hörschaden nach einem Flug auf dem anderen, gesunden Ohr rechnen? Und kann man diese Art von Schwerhörigkeit nicht beheben oder beeinflussen?

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Recklinghäuser Zeitung vom 23.12.2010

Milben nehmen die Luft. Lisa F.: Etwa zehn bis zwanzig Minuten nachdem ich zu Bett gehe, schwellen meine Nasen- und Rachenschleimhäute an und ich kann nicht mehr durch die Nase atmen. Morgens läuft mir Sekret in den Rachenraum und die Beschwerden verschwinden. Teils tritt das kaum auf, dann aber wieder verstärkt. Erkältungszeichen habe ich jedoch nicht. Was könnte die Ursache sein und wie kann ich Abhilfe schaffen?

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Recklinghäuser Zeitung vom 09.12.2010

Wenn es in den Ohren rauscht. Ruth P. (61 Jahre): Bei jedem Bücken oder bei jeder Lageänderung rauscht es laut in meinen Ohren. Durch heftiges Kopfschütteln oder nasalen Druckausgleich lässt es aber nach. Was kann der Grund sein?

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Recklinghäuser Zeitung vom 25.11.2010

Wenn die Nase läuft. Susanne K.: Obwohl ich nicht erkältet bin, läuft meine Nase bei jeglichem Temperaturunterschied, besonders in der kalten Jahreszeit. Das Sekret ist dabei klar. Alle mir bekannten Mittel wie Nasendusche oder Kamille haben nicht geholfen. Gibt es eine Lösung?

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TV Gesund & Leben vom 24.11.2010

Hörstörungen kommen bei Kindergartenkindern und Schulanfängern besonders häufig vor. Folgen können Verzögerungen der Sprachentwicklung und Lernbeeinträchtigungen sein.

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Neue Woche vom 19.11.2010

Nase voll? Therapien für die Nebenhöhlen - Von Naturheilmitteln bis OP-Methoden. Experten beantworten die wichtigsten Fragen. Wie kommt es zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen? Die Nasennebenhöhlen sind normalerweise gut belüftet. Bei einem Schnupfen wird der Sekretabfluss durch die Schwellung der Schleimhäute behindert. Das Sekret kann nicht mehr abfließen, Bakterien können sich vermehren und es kommt zu einer entzündung (Sinusitis).

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Recklinghäuser Zeitung vom 11.11.2010

Wenn die Stimme versagt. Saskia K. (38 Jahre): Seit ein paar Wochen habe ich Schwierigkeiten zu sprechen. Meine Stimme klingt heiser und tiefer als sonst. Oft bricht sie ganz ab. Erkältet bin ich aber nicht und habe auch keine Halsschmerzen. Welche Ursache könnte dahinter stecken?

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Recklinghäuser Zeitung vom 14.10.2010

Tinnitus - Vom Pfeifen und Klingeln. Renate I.: Ich habe immer wieder Rauschen im rechten Ohr und dann Schwierigkeiten, einer Unterhaltung zu folgen. Oft rauscht es auch, wenn ich im Bett liege. Je nach Kopfbewegung wird es lauter oder leiser. Am Blutdruck liegt es aber nicht, den kontrolliere ich regelmäßig. Welche Ursachen sind möglich?

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Glücks-Revue vom 06.10.2010

Allergiker, die nicht nur im Herbst auf Triefnase und tränende Augen verzichten wollen, sollen jetzt mit einer Hyposensibilisierung beginnen. Das Prinzip: Unter ärztlicher Kontrolle werden Mini-Mengen des Allergie-Auslösers verabreicht, sodass sich der Körper an ihn gewöhnen kann.

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Recklinghäuser Zeitung vom 30.09.2010

Nase erkennt die Feinheiten. Martin S.: Mein Geruchssinn verabschiedet sich langsam: ungewöhnliche, teilweise unangenehme Geruchsempfindungen machen mir Schwierigkeiten. Was kann die Ursache sein?

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Express vom 27.09.2011

Der Pollenflug ist so gut wie vorbei, damit die Beschwerden. Doch der Herbst ist die beste Zeit, um Allergien zu Leibe zu rücken und eie sogenannte Hyposensibilisierung zu starten, die dem Körper mit einer Spritzenkur die überschießende Immunantwort abgewöhnt.

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Westfalen-Blatt - FIT Besser Leben vom 17.09.2010

Während viele im September wehmütig vom Sommer Abschied nehmen, beginnt für Allergiker die angenehmste Zeit im Jahr. Endlich aufatmen! Ab Herbst bringen fliegende Pollen das Immunsystem nicht mehr durcheinander. Wer künftig auch im Frühjahr auf triefende Nase, juckende und tränende Augen, Niesattacken, Kopfschmerzen oder Müdigkeit verzichten möchte, sollte sich im Herbst einer Hyposensibilisierung unterziehen.

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Recklinghäuser Zeitung vom 16.09.2010

Es geht ums Dazugehören. Henriette K. (72 Jahre): Mein Mann war schwerhörig und trug ein Hörgerät. Jetzt, zwei Jahre nach seinem Tod, wurde bei mir Schwerhörigkeit festgestellt. Jedoch ist es mir etwas unangenehm, ein Hörtgerät den ganzen Tag zu tragen. Vieles höre ich auch noch. Kann ich auch ohne Hörgerät irgendwie besser hören?

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Recklinghäuser Zeitung vom 02.09.2010

Nasale Provokationen. Rita G. (41 Jahre): Seit drei Wochen leide ich unter Kopfschmerzen und einer laufenden Nase. Allerdings stagniert dieser Zustand und eine Erkältung bleibt aus. Ich dachte schon, ich habe heuschnupfen, aber im Frühjahr ging es mir gut, die Symptome kamen erst später. Was kann das sein?

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Recklinghäuser Zeitung vom 02.09.2010

Für Kinder ganz wichtig - dazugehören. HNO-Ärzte aus NRW unterstreichen Wichtigkeit von Hörtests. Kinder haben noch ihr ganzes Leben vor sich und jede Behinderung schlägt bei ihnen weit mehr ins Gewicht, als bei Erwachsenen. Gutes Hören spielt bei der Entwicklung von Kindergarten- und Schulkindern eine besondere Rolle. So beeinflusst es Sprachentwicklung, ermöglicht soziale Integration und steigert die Lebensqualität.

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Recklinghäuser Zeitung vom 26.08.2010

Anti-Schwindel-Training. Hannelore S. (67. Jahre): Ich leide seit einiger Zeit unter Schwindel, anfangs trat er nur selten auf und war nach einer Ruhepause vorbei. Im letzten März war er so heftig, dass eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich war. Heute tritt der Schwindel in unregelmäßigen Abständen auf, so dass ich weder Rad- noch Autofahren kann. Gibt es eine gezielte Therapie oder Medikamente und wie lange kann das so noch andauern?

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Neue Westfälische vom 20.08.2010

Teufelskreis Tinnitus. Neues Behandlungskonzept gibt Betroffenen Hoffnung. Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen - Tinnitus hat viele Gesichter. Allen Betroffenen gemeinsam: Der ständige akustische Begleiter lässt ihnen keinen Moment Ruhe. Etwa jeder zehnte Deutsche leidet darunter, wenn auch meistens nur vorübergehend. Ohne Unterstützung schaffen es nur die wenigsten, mit dem Tinnitus umzugehen.

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Neue Westfälische vom 20.08.2010

Hören heißt dazugehören. Interview über Altersschwerhörigkeit. Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das "Dazugehören".

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Recklinghäuser Zeitung vom 19.08.2010

Ein leiser Ton lässt klarer sehen. Frage einer 32-jährigen Frau aus Recklinghausen: "Bei meinem Kind wurde nach der Geburt im Krankenhaus ein Hörscreening durchgeführt. Zweimal wurde der Test am linken Ohr wiederholt, ich habe aber kein ergebnis bekommen. Der normale Hörtest beim Kinderazt war unauffällig. Letzte Woche bekam ich einen Anruf, dass ich einen Test bei einem HNO-Arzt machen lassen soll.

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Rundblick Rureifel vom 13.08.2010

Sommerzeit ist Badezeit - auf Ohren achten. "Sommerzeit ist auch die Hochsaison für Gehörgangsentzündungen, sogenannte Badeotitis, unter denen immer mehr Menschen leiden. Mit einfachen Mitteln schützen sich begeisterte Schwimmer effektiv vor Infektionen. So verhindert das regelmäßige Ausspülen der gehörgänge mit klarem Wasser nach dem Schwimmen und das anschließende trocken Föhnen die gefährliche Keimbesiedlung."

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Recklinghäuser Zeitung vom 05.08.2010

Wenn der Atem still steht. Hals, Nase und Ohren: Schildern Sie uns Ihr Problem, unsere Experten beraten Sie. In Zusammenarbeit mit dem HNOnet NRW beantworten wir Ihre Fragen. Natürlich ersetzt das keinesfalls eine persönliche Beratung beim Arzt Ihres Vertrauens. Ein 42-jähriger Mann mit lautstarken Problemen beim Schlaf fragt: Meine Frau beklagt sich seit Jahren über mein lautes Schnarchen.

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Schöne Woche vom 04.08.2010

Teufelskreis Tinnitus - was hilft? Endlich Hoffnung: Die Deutsche Tinnitus-Liga und das HNOnet NRW entwickeln ein neues Behandlungskonzept. Knacken, Pfeifen oder Rauschen - wer unter Tinnitus leidet, hat keinen Moment Ruhe mehr. Bei rund drei Mio. Bundesbürgern ist das Ohrensausen chronisch und übertönt alles andere, Gespäche z.B. oder Musik.

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Stadtpanorama Duisburg vom 04.08.2010

Erfolgreich gegen lästigen Pfeifton. Vortrag zum Thema "Tinnitus - na und?!" Trotz tropischer Temperaturen erschienen unlängst rund 30 Tinnitus-Betroffene im Malteserkrankenhaus St. Anna zum Vortrag von Dr. Uso Walter, Tinnitus-Experte und und Vorsitzender des HNOnet NRW. Unter dem Titel "Tinnitus - na und?!" erfuhren sie, wie sich Ohrgeräusche zum lästigen Begleiter entwickeln.

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Westfalen-Blatt vom 23.07.2010

Keime verursachen Badeotitis. Dr. Martin Rethemeier gibt Tipps, damit es beim Baden "nichts auf die Ohren" gibt. Es ist für viele die schönste Zeit im Jahr: Sommerzeit bedeutet Ferienzeit und so suchen große und kleine Sonnenanbeter wieder die Nähe zum Wasser. Damit der Badespaß nicht jäh mit Ohrschmerzen endet, gibt Dr. Martin Rethemeier vom HNOnet NRW Tipps, wie Gefahren in Pool und See minimiert werden.

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Recklinghäuser Zeitung vom 22.07.2010

"Mir macht Schwindel zu schaffen" Hals, Nase und Ohren: Schildern Sie uns Ihr Problem, unsere Experten beraten Sie. Sie fragen sich, warum Ihre Ohren sausen, Ihr Auge tränt oder die Nase andauenrd läuft. Für einen Arztbesuch erscheinen Ihnen Ihre Beschwerden noch zu geringfügig. Nun haben Sie die Möglichkeit, erst einmal ganz unverbindlich bei einem HNO-Experten aus dem Vest nachzufragen, was wohl los sein könnte.

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Rheinische Post vom 09.07.2010

Neuer Behandlungsansatz bei Tinnitus. Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das oft auch in Folge von Stress auftritt. Umgekehrt stellt der Tinnitus selbst einen Stressfaktor dar, der unbehandelt zu Ängsten oder Depressionen führen kann. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, erfordert es eine richtige Beratung und individuelle Therapie.

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WAZ vom 06.07.2010

Vortrag über das Thema Tinnitus im St. Anna. Wer unter Knacken, Pfeifen, Piepen oder Rauschen im Ohr leidet und wem der ständige akustische Begleiter keinen Moment Ruhe lässt, kann wertvolle Tipps im Umgang mit der Erkrankung erhalten. Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das oft auch infolge von Stress auftritt.

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NRZ Duisburg vom 06.07.2010

Vortrag über das Thema Tinnitus im St. Anna. Der Duisburger Hals-Nasen-Ohren-Arzt Dr. Uso Walter, Vorsitzender des "HNOnet NRW", hält am Montag, 12. Juli, ab 18 Uhr im Malteser-Krankenhaus St. Anna, Albertus-Magnus-Straße 33, einen Vortrag zum Thema "Tinnitus - na und?!"

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Radio Duisburg - Juni 2010 - Vuvuzelas in aller Ohren

Vuvuzelas sind der Sound der WM. Aber der bis zu 120 dB laute monotone Klang kann bei längerer Einwirkdauer zu irreversiblen Schäden der empfindlichen Sinneszellen im Innenohr führen. Die Folge sind Hörschäden oder lästige Ohrgeräusche.  HNO-Ärzte warnen daher vor intensiver Beschallung und empfehlen bei Public Viewing und privaten Deutschland-Feiern Gehörschutz. Sollte es dennoch zu Beschwerden kommen, ist der Gang zum HNO-Arzt der richtige Weg, um dauerhafte Schäden zu verhindern.

Interview mit Dr. Uso Walter

Recklinghäuser Zeitung vom 10.06.2010

Ausgequalmt - ungeliebtes Laster ablegen. HNO-Ärzte aus NRW entwickeln interaktives Programm. Neben suchtauslösenden Nikotin enthält Tabakrauch mehr als 4000 schädliche Substanzen. Darunter viele Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Formaldehyd und unterschiedliche Schwermetalle. Sie schwächen das körpereigene Immunsytem und verusachen Schäden insbesondere an Organen, die mit ihnen direkt in Berührung kommen.

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WAZ vom 29.05.2010

HNO-Ärzte aus NRW entwickeln Raucherentwöhnungs-Porgramm. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen.

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Westfälische Rundschau vom 29.05.2010

Ein unliebsames Laster ablegen. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen

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NRZ vom 29.05.2010

Das interaktive Raucherentwöhnungprogramm namens eQuit basiert auf aktuellen Forschungsergebnissen und unterstützt Patienten mit maßgeschneiderten Therapieplänen. Mit Hilfe eines Kohlenmonoxid-Tests ermitteln HNO-Ärzte beislpielsweise im Vorfeld den Abhängigkeitsgrad von Patienten und überprüfen auch ihre Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Westfalen-Blatt vom 28.05.2010

HNO-Ärzte wollen Rauchern helfen: Nase voll vom blauen Dunst? Maßgeschneiderte Therapie  soll das Aufhören erleichtern. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen.

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Westfalenpost vom 28.05.2010

HNO-Ärzte wollen Rauchern helfen: Nase voll vom blauen Dunst? Maßgeschneiderte Therapie  soll das Aufhören erleichtern. Auf jeder Zigarettenschachtel steht es schwarz auf weiß: "Rauchen gefährdet die Gesdunheit" Trotzdem nehmen viele Raucher diese Warnung auf die leichte Schulter und frönen ungebrochen ihrer Sucht. Eben weil es so schwer ist, die Finger davon zu lassen.

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