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Pressemitteilungen

Erste Hilfe bei Nasenbluten: Nasenbluten im Alter ärztlich abklären lassen

Wenn plötzlich und unerwartet ein hellrotes Rinnsal aus der Nase fließt, ist ein kleines Blutgefäß in der Nase geplatzt. Nasenbluten entsteht meist ohne das eine Erkrankung zugrunde liegt – trockene Schleimhäute sind am häufigsten Schuld daran. Sie werden nämlich leicht rissig und die darunter liegenden Blutgefäße dadurch verletzbarer. Manchmal genügt dann schon ein gewöhnlicher Schnupfen oder zu kräftiges Schnäuzen. Allerdings sollten Erwachsene, die häufiger darunter leiden, Symptome durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen, darauf weist das HNOnet NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte hin.

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Nasenspray-Entwöhnung: so klappt‘s Sachgemäßer Gebrauch macht nicht abhängig

Klassische Nasensprays und Nasentropfen kommen bei schnupfenbedingten Entzündungen und Schwellungen der Nasenschleimhaut vor allem im Winter zum Einsatz. Denn sie stellen ein zuverlässiges Mittel dar, Betroffenen das Durchatmen zu erleichtern und von dem lästigen Schleimfluß aus der Nase zu erlösen. Bei kurzfristiger Anwendung sind grundsätzlich keine Nebenwirkungen zu befürchten. Bei längerem Gebrauch tritt jedoch möglicherweise ein Gewöhnungseffekt ein. Wer ohne Spray nicht mehr frei atmen kann, sollte sich langsam davon entwöhnen. Darauf weist das HNOnet, ein Zusammenschluss der HNO-Ärzte in Nordrhein-Westfalen, hin.

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Anosmie – Riechzellen lassen sich trainieren

In Deutschland werden pro Jahr etwa 79.000 Patienten mit Riechproblemen behandelt. Dafür gibt es unterschiedliche Ursachen. So nimmt das Riechvermögen kontinuierlich aus altersbedingten Gründen ab und bei den über 75-Jährigen haben knapp 30 Prozent keinen Geruchssinn mehr. Aber auch Erkrankungen der Nase, Unfälle oder Störungen des Zentralnervensystems führen zu Riechstörungen bis hin zum kompletten Ausfall des Geruchsvermögens.

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Einschulung: Bei Fehlstart auch an die Ohren denken

Fremde Umgebung, neue Sozialkontakte und der veränderte Tagesablauf stellen Kinder beim Schulbeginn vor große Herausforderungen. Noch schwerer lassen sie sich bewältigen, wenn Abc-Schützen nicht richtig hören können. Unkonzentriertheiten, schlechter Lernerfolg oder Niedergeschlagenheit sind nicht nur Hinweise auf einen schlechten Start in den neuen Lebensabschnitt, sondern können auch auf Schwerhörigkeit hindeuten. Darauf weist das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, hin.

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Altersschwerhörigkeit nicht ignorieren

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet mit 60 Jahren unter Altersschwerhörigkeit. Ab dem 70. Lebensjahr verdoppelt sich sogar die Zahl der Betroffenen. Doch bei Schwerhörigkeit geht es nicht nur um das Hören an sich, sondern vor allem um das „Dazugehören“. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb zu jährlichen Kontrolluntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr und empfehlen Betroffenen das regelmäßige Tragen von Hörgeräten.

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